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Inuasha Movie 1: Toki wo Koeru omoi (Liebe die die Zeit überwindet)


Am Anfang des Film sieht man wie das Shikon no Tama zerbricht und seine Scherben in alle Richtungen fliegen, einer dieser Splitter landet in einem Baum, nicht weit weg. Durch die Kraft des Juwels wird ein Youkai wieder belebt, der dieser Baum war, er war darin gebannt worden.

Woanders ist Sesshomaru gerade ohne Rin und Jaken unterwegs. Es ist schon Nacht. Er bemerkt zwei Frauen, die von ihm Tenseiga haben wollen. Doch er hat sie schnell getötet. Ein anderer weiß genau was passiert ist und wiederbelebt die beiden. Es ist der Dämon der durch die Shikon Scherbe wiederbelebt wurde. Nun will er Tessaiga, denn Tenseiga kann den Bann nicht brechen.

In der Neuzeit, Souta sucht seinen Opa, der total außer Puste vor dem Goshinboku steht, der seit 500 Jahren Blüten trägt. Kagome macht Essen, während der Rest ihrer Familie frühstückt und ihr Opa die Geschichte von Inuyasha erzählt, als ob sie nichts damit zu tun haben. Kagome sagt, sie habe damals Inuyasha befreit. Das Essen dass sie gemacht hat ist fertig. Sie packt es ein und läuft zum Brunnen, dabei erzählt sie die Geschichte von Inuyasha, und wie sie ins mittelalterliche Japan kommt. Dort kämpfen Inuyasha, Shippou, Sango und Miroku gerade gegen einen dämonischen Riesenskorpion. Dieser hat einen Juwelensplitter. Kagome nimmt sich ihr Fahrrad und erzählt derweil die Geschichte von Kikyou und wie das Juwel zerbrach. Außerdem noch die Geschichte ihrer Helfer.

Während Sango und Miroku sich über eine von Mirokus Aktionen streiten, kämpft Inuyasha weiter. Kagome trifft auf Miyouga und nimmt ihn mit zur Schlucht in der alle kämpfen. Als sie ankommt gibt es schon wieder Streit, aber das ist vergessen, als Inuyasha Kagome vor dem Skorpion retten muss. Kagome sagt Inuyasha wo der Juwelensplitter ist und nachdem Sango einen der Skorpionarme mit ihrem Boomerang zerstört hat, kann Inuyasha dem Youkai den Giftstachel aufschlitzen. Doch dann geht er auf Kagome zu und Inuyasha muss sie zum zweiten Mal retten (macht er ja gerne). Danach saugt Miroku den Skorpion in sein Kazaana und der Kampf ist vorbei. Kagome soll aus der Leiche den Splitter holen, doch sie ekelt sich davor. Also schneidet Inuyasha ihn heraus, als Kagome ihn sich nimmt, wird das Wasser das schmutzig war wieder klar. Der Youkai aus dem Baum hat alles gesehen und ist sich nun sicher, dass er das richtige Schwert gefunden hat. Die zwei Frauen Hari(???) und Ruri(???), die ihm dienen und auch schon Sesshomaru angegriffen haben, lobt er für ihre ausgezeichnete Arbeit. Sein Versteck ist unter einem Baum.

Kagome bereitet ein Picknick vor, ihr Fahrrad ist ziemlich demoliert. Alle essen und Kagome fragt Inuyasha immer wieder ob es ihm schmeckt, doch er antwortet ihm nicht. Er will lieber das „gelbe Ding“ haben und durchsucht Kagomes Rucksack, schließlich findet er es. Instant Nudeln und Kagome wird sauer. Mit vielen Osuwaris bringt sie ihn zu Boden und verschwindet auf ihrem kaputten Fahrrad. Kirara wurde bei dem Kampf von dem Skorpion verletzt und leckt sich die wunde. Miyouga will das Gift aus ihrem Körper saugen, doch da leuchtet ein Zeichen auf ihrer Stirn auf und sie faucht ihn an. Dann läuft sie auf einmal weg, Sango und Miroku folgen ihr.

Kagome stürzt und ärgert sich furchtbar über Inuyasha derweil, während Sango und Miroku auf Hari und Ruri treffen, die Kirara haben. Sie sagen, sie haben ihr ein gegenmittel gegeben und Sango bedankt sich. Miroku fragt die beiden als Menschen verkleideten Dämonen ob sie sein Kind gebären wollen und bekommt gleich eine Beule von Sango.

Da geben sich die beiden als Dämonen zu erkennen und aus dem boden kommen Wurzeln, die Sango und Miroku fesseln. Eine der beiden nimmt ein Blatt und bläst auf es, eine Art Schimmer fliegt zu Sango wo er sich in Skorpione verwandelt. Miroku will sie mit seinem Kazaana einsaugen, während er es benutzt kommt der andere Youkai und legt ihre Hand, die transparent wird, in Mirokus und nimmt sich so sein schwarzes Loch (er hat aber seins noch, dass er gerade noch rechtzeitig schließt bevor er Sango einsaugt, doch sie ist jetzt frei und fliegt voll auf ihn, dadurch werden auch die wurzeln die ihn fesseln zerstört. Ruri will die beiden einsaugen, doch Miroku kann gerade noch Sango packen und sich mit ihr an seinem Mönchsstab festhalten, da kommt ein Pfeil und unterbricht den Luftstrom. Hari und Ruri verschwinden auf Kirara, die sie kontrollieren, durch das Zeichen auf ihrer Stirn, dasselbe wie sie auch haben. Der Pfeil kam von Kaede, die etwas bemerkt hatte. Sie sagt, dass Pflanzen und Bäume sich seltsam verhalten hätten. Kaede will die beiden aufhalten ihnen zu folgen, doch bevor sie ausgesprochen hat sind Sango und Miroku weg.

Kikyou kommt mit ihren Shinidamachu an Goshinboku, sie spürt, dass Ärger kommen wird. Kagome macht sich Sorgen über ihr Fahrrad und sieht plötzlich Kikyou, die gedankenversunken an Inuyasha denkt. Sie versteckt sich, als Kikyou sie bemerkt. Als sie nachschaut ist Kikyou weg. Inuyasha ist sauer und sieht plötzlich die Shinidamachu, er befiehlt Shippou ihm nicht zu folgen und verschwindet um Kikyou zu treffen. Kagome tritt an den Baum und denkt traurig an Inuyasha und Kikyou, sie sieht etwas Glänzendes am Stamm in einem Loch und fummelt mit dem Finger darin rum und verletzt sich an ihrem Finger so dass es blutet. Plötzlich steht Inuyasha vor ihr, er zerreist etwas von seiner Kleidung und wickelt es ihr um den Finger. Kagome weiß, dass er Kikyou treffen wollte und nicht sie. Gerade als sie gehen wollen regnet es auf einmal seltsamen Staub und viele Motten kommen von der Krone. Inuyasha befiehlt Kagome den Atem anzuhalten. Mit Sankontesso zerfetzt er ein paar Motten, doch es sind zu viele. Und plötzlich erscheint der Dämon. Er heißt Menomaru und will Inuyasha töten um an Tessaiga ranzukommen. Kagome kann nicht länger die Luft anhalten. Während die beiden noch kämpfen verliert Inuyasha Tessaiga und Kagome fällt von dem Staub in Ohnmacht. Inuyasha wird von Menomaru mit dem Schwert durchbohrt und ist von dem Staub so geschwächt, dass er auch in Ohnmacht fällt. Menomaru will sich Tessaiga nehmen, aber da er ein Dämon ist, kann er es nicht anfassen. Er erkennt, dass nur Inuyasha es benutzen kann und nimmt sich Kagome mit um sie für seine Zwecke zu benutzen.

Als Inuyasha aufwacht, sind Miyoga und Shippou bei ihm. Er wurde bereits von Shippou verarztet, muss aber erschreckt feststellen, dass Kagome entführt wurde. Miyoga scheint Menomaru zu kennen. Er ist ein Dämon aus China, den Inuyashas Vater schon bekämpft hat, Hyouga Menomarus Vater. Inuyasha will gleich loslaufen, denn Miyouga weiß wo Inu Taishou Hyouga bannte.

Menomaru, Hari und Ruri sind derweil in ihrem Versteck auch Kagome ist dort, mit Wurzeln gefesselt. Sie soll Inuyasha herlocken. Hari soll das Kagome unter ihren Bann stellen. Sie nimmt ein Zeichen so wie Kirara es nun auf der Stirn trägt doch sie kann es nicht an Kagome anbringen. Menomaru gibt ihr den Juwelensplitter und Hari vereinigt ihn mit dem Zeichen. Nun kann sie es Kagome auf die Stirn setzen, es verschwindet und ist nicht mehr sichtbar, da wacht Kagome auf. Kagome nimmt sich wütend einen Pfeil und einen Bogen, doch da kommen ganz viele Motten und Kagome stürzt zu Boden. Doch Sangos Boomerang erledigt viele von ihnen, Miroku und Sango waren Hari und Ruri gefolgt. Nun kämpfen sie gegen Hari und Ruri. Kagome spannt ihren Bogen und zielt auf Menomaru und verfehlt ihn nur knapp, dann kommt er direkt auf sie zu und stellt sich vor sie, Inuyasha erscheint und greift Menomaru mit Kaze no Kizu an, doch Menomaru kann es mit seinem Schwert abblocken. Inuyasha kämpft nun gegen Menomaru. Mit einem zweiten Kaze no Kizu trifft er Menomaru und tötet ihn anscheinend, doch sofort wird er wieder zum Leben erweckt. Es war sein Vater, seine Kraft wurde gebannt, denn sein Körper ist längst verschwunden. Ein drittes Kaze no Kizu lockt Inuyasha in die Falle, er bricht mit seinem Angriff auf Menomaru denn Bann der auf Hyouga lag. Die unterirdische Höhle scheint einzustürzen und die Freunde fliehen.
Die Kraft seines Vaters, in Form einer großen Kugel (mit einer ähnlichen Farbe wie das Shikon no Tama) steigt von Wurzeln gehalten in die Höhe, auf ihm steht Menomaru. Er rammt sein Schwert in die Kugel und mit seinem Blut an der Klinge schneidet er ein Stückchen hinein. Miyouga erzählt den Freunden, dass dies ein Ritual seiner Familie sei und der Sohn so die Kraft des Vaters bekäme. Menomaru ist auch schon in der Kugel drin. Hari und Ruri sehen ihren neuen Meister. Miyouga glaubt nicht, dass man Menomaru jetzt noch besiegen kann. Inuyasha stürmt mit dem angebundenen Miyouga wieder auf die Kugel zu und will Tessaiga ansetzen wird aber von einem Elektrizitätsstoß zurückgeworfen. Menomaru sagt er solle aufhören, er soll nicht so sterben. Inuyasha ist schon nach dem zweiten Mal ziemlich erschöpft. Durch einen Blitz den Menomaru auf ihn schleudert wird er zurückgeworfen. Inuyasha will wieder an greifen doch Menomaru hält ihn mit Elektrizität in der Luft und dann trifft ihn eine geballte Ladung von Menomaru Energie, die nicht nur ihn sondern auch seine Freunde weit zurückschleudert. Shippou verwandelt sich in den Ball und fängt Kagome auf. Die wurzeln des Baumes breiten sich aus und auch der Baum selbst wächst noch mehr mit der Kugel. Die Menschen aus den Dörfern sehen es und dann kommen sehr viele Motten die ihren Staub absondern. Die Menschen brechen alle zusammen und ihre Seelen kommen aus ihren Körpern. Sie fliegen alle zu der Kugel, viele tausende, dadurch wächst die Kugel.

Kaede sieht die Motten, die Kugel und die Seele, als die Motten zu ihrem Dorf kommen, kann sie eine Barriere errichten an der die Motten abprallen. Dann kommt Kagome mit Shippou auf dem Arm und bricht zusammen.

Sesshoumaru gehen die Motten auch auf die Nerven, als ein Schwarm kommt, befiehlt er Rin sich hinter einem Stein zu verstecken und Jaken vernichtet die Motten mit seinem Stab. Sesshomaru weiß von Hyouga und auch, dass er wieder da ist.

In einer Höhle sitzen Miroku, Sango und Hachi. Die Höhle wurde von Miroku mit Banderolen abgesichert und keine Motte kommt rein. Sango will aufbrechen und Miroku auch. Als Hachi sie darauf anspricht wie sie denn dahin kommen wollen, haben die auch schon eine Idee...Ziemlich freiwillig entscheidet sich Hachi ihnen zu helfen, doch bläst er sich schon in seiner kleinen Höhle auf...

Inuyasha ist ziemlich fertig und muss sich ebenfalls hinlegen. Miyouga sagt, er soll weglaufen, er könnte diesen Youkai nicht besiegen, aber das will Inuyasha nicht. Er hat zwar Schmerzen aber das hält ihn nicht ab. Er befreit Miyouga und geht gestützt auf Tessaiga weiter.

Immer noch kommen Seelen zu Menomaru. Dieser nimmt sich ein Blatt und fängt an darauf zu pfeifen.

Kagome liegt in Kaedes Hütte, sie trägt Miko Sachen. Ihr geht es schlecht. Dann glüht auf einmal das Zeichen auf ihrer Stirn auf. Ihre Augen sind leer und sie kann ihren Körper nicht steuern. Sie verwundet Kaede. Zwar kann sie Kaede hören (hört sich an wie unter Wasser) aber sie kann nicht sprechen, nur denken.

Inuyasha kann mittlerweile wieder gut laufen und kommt zu einer Hängebrücke, er denkt er sieht Kikyou, aber es ist Kagome in Miko Kleidern. Kagome fleht Inuyasha in Gedanken an zu flehen, aber er kann sie nicht hören. Inuyasha sagt, sie soll zu Kaede gehen, aber Kagome, die ihren Körper nicht unter Kontrolle hat, lehnt sich an Inuyasha, dieser ist zwar verwundert, aber nimmt sie in die Arme. Dann bringt Kagome Kraft auf und sagt, er soll fliehen. Inuyasha ist nun erst recht verwundert, aber er kann nicht viel machen, denn schon hat er Kagomes Fingernägel, die sehr lang geworden sind durch den Bauch gerammt bekommen. Er bemerkt, dass Kagome gesteuert werden muss. Kagome greift weiter an, obwohl sie es gar nicht will, immer wieder fleht sie an dass er weglaufen soll. Da stürzt die Brücke zusammen und Inuyasha stürzt in die Tiefe während Kagome in der Luft schweben bleibt. Mit kleinen glühenden „Scheiben“ wirft sie nach Inuyasha. Unten am Fluss springt er auf die Felsen und läuft endlich weg, in den Wald, immer noch von Kagome verfolgt.

Sango und Miroku kommen währenddessen bei Menomarus Kugel an.

Inuyasha hetzt immer noch durch den Wald aber bricht dann am Boden zusammen. Durch einen Energieschub von Kagome wird er an Goshinboku geschleudert und kann durch den Aufprall nicht mehr aufstehen. Er sieht Kikyou im Flammenmeer wie sie ihren Pfeil auf ihn abschleudert, doch der Pfeil verwandelt sich in die Scheiben die ihn voll treffen. Immer noch sieht er Kikyou und denkt, es ist genau dasselbe ende wie damals. Aber dann merkt er, es ist Kagome und nicht Kikyou. Kagome hört Menomarus Stimme, zwar wehrt sie sich gegen seinen Befehl, Inuyasha umzubringen, dich ein Bogen hat sich in ihrer Hand gebildet und sie spannt den Pfeil.

Sango schleudert ihren Hiraikotsu auf Menomaru und schneidet ein wenig in die Kugel ein, keine große Wirkung, aber Menomaru ist abgelenkt gewesen, Hachi flieht. Miroku und Sango machen sich bereit.

Kagome hat den Pfeil fallen gelassen und das Zeichen ist verschwunden. Sie fleht Inuyasha an zu fliehen, aber er will nicht. Er richtet sich etwas auf. Er würde nie weglaufen und sie alleine lassen. Kagome kämpft gegen den fluch an und zittert wie verrückt, sie hat den Pfeil fast in der Hand.

Miroku kämpft mit Ruri, Kazaana gegen Kazaana. Als Sango eingreifen will, kommt Hari auf Kirara, aber Sango würde Kirara nichts antun. Menomaru fängt wieder an zu pfeifen. Das Zeichen erscheint wieder und Kagome spannt den Bogen und zielt auf Inuyasha, sie weint und schießt ab. Inuyasha wird in die Brust getroffen. Tausende Motten kommen ihr entgegen. Das Zeichen fällt ab und zerbricht, der Juwelensplitter landet im Gras. Kagome schreit. Sie läuft zu Inuyasha, er Pfeil verschwindet und er sackt zusammen. Kikyou kommt und nimmt den Splitter. Kagome hält Inuyashas Kopf und fleht ihn an ihr zu verzeihen, aber er ist ohnmächtig. Kikyou tritt zu Kagome und sagt sie soll den Juwelensplitter nehmen und gehen. Sie gehöre nicht in diese Zeit und sie wäre diejenige gewesen die Inuyasha verletzt hätte. Zusammen gehen die beiden zum Brunnen. Vorher erklärt Kikyou noch, dass Hyouga die Kraft aus dem Zeitbaum nimmt und das Goshinboku ebenfalls so ein Zeitbaum ist. Beide Bäume hätten eine ganz andere Zeit als die ihre. Und Hyouga bezieht seine Kraft aus dem Baum, deswegen würde es in dieser Zeit kalt werden, aber auch in Kagomes Zeit.

In Kagomes Zeit kommen Wolken auf und Kagomes Großvater bemerkt, dass Goshinboku seine Blüten verliert.

Kagome und Kikyou gehen zusammen zum Brunnen. Aus dessen Holz kommen junge Triebe, weil der Brunnen auch von einem Zeitbaum gemacht wurde. Wenn das so weiterginge wird Kagome nicht zurückkehren können. Kikyou schreit Kagome an, sodass sie in den Brunnen zurückfällt.

Menomaru ist wütend, dass sein Plan nicht funktioniert hat.

Kagome in ihrer Zeit muss feststellen, dass es Winter geworden ist, überall liegt Schnee. Sie stampft durch den Schnee und ihr Großvater singt rituelle Gesänge, damit es aufhört zu schneien, Souta ist auch bei ihm. Sie bemerken Kagome, die am Goshinboku Inuyasha sitzen sieht, doch als sie näher kommt ist er weg. Sie ist traurig, weil sie ihn nicht wieder sehen kann.

Ruri kämpft immer noch gegen Miroku- Kazaana gegen Kazaana. Ruri fliegt ganz nah zu Miroku und legt ihr Kazaana auf seins, damit sind beide schwarze Löcher verschlossen. Danach wird sie wieder durchsichtig und sagt zu Miroku, sie wolle ihn essen. Mit ihrer Hand greift sie sein Herz und hält es fest. Miroku hat Schmerzen. Er kann sie aber zurückstoßen.

Sango kämpft derweil gegen Hari und Kirara. Als Kirara sie angreift wehrt sie immer nur ab.

Kikyou steht in guter Entfernung zum Zeitbaum, hinter ihr taucht Sesshomaru auf. Er fragt sie, ob sie Kagome so sehr hasst oder nur ihre Fähigkeiten testet. Kikyou sagt, sie hasse alles. Sesshomaru sagt noch, er sei derjenige der Inuyasha töten wird und geht mit Jaken und Rin.

Shippou hat sich in ein kleines Spielzeug Pferd verwandelt und reitet nun mir Miyouga und Kaede in Richtung Goshinboku. Kaede ist am Arm verletzt und sie wollen schauen was mit Kagome ist. Vor dem Brunnen halten sie, Shippou ist total fertig und muss sich zurückverwandeln. Das Holz des Brunnens ist weites gehend kaputt und aus ihm wächst ein dicker Baum. Dann riecht Miyouga Inuyasha, der immer noch ohnmächtig am Goshinboku lehnt.

Miroku ist einmal falsch getreten u d rutscht nun einen Abhang hinunter, besser gesagt, den Stamm eines Baums. Unten angelangt muss er einen Speer von Ruri abwehren der sich plötzlich in eine Schlange verwandelt, er schleudert sie weg und sie wird wieder zum Speer. Ruri springt neben ihn und packt ihn am Griff. Sie öffnen wieder ihre Kazaana und da beide gleichstark sind passiert nicht viel.

Sango kämpft mir dem Degen gegen Hari und als sie ihren Boomerang auf Hari wirft geht Kirara dazwischen.

In der Neuzeit. Kagomes Mutter bringt Decken. Sie begrüßt ihre Tochter. Dann bringt sie die Winterkleidung zu Großvater und Souta. Eine „Decke“ die sie sich um den Hals gewickelt hatte gibt sie Kagome. Diese fängt an zu weinen Kagomes Mutter sagt, dass der Baum voller Erinnerungen sei. Kagome erinnert sich an ihr erstes Treffen mit Inuyasha und sie Shikon Scherben beginnen zu leuchten.

Miroku und Ruri kämpfen immer noch, Mirokus Kazaana hat schon fast sein Limit erreicht, als Ruri mit ihrem Speer ihr Kazaana vergrößert. Damit ist Miroku schwächer und er beginnt eingezogen zu werden, doch da das Kazaana so groß ist, wird Ruri selbst eingezogen und Miroku ist gerettet.

Kirara greift Sango direkt an, aber Sango bleibt einfach stehen und wird in die Luft geschleudert, ihre Tränen treffen das Zeichen an Kiraras Stirn und diese Schlägt mit dem Kopf solang an die Felswand bis das Zeichen zerbricht und sie frei ist. Sango eilt zu ihr und Hari beginnt wieder anzugreifen, die verletzt Kirara rappelt sich auf, nimmt Sango auf ihren Rücken und weicht geschickt den Angriffen aus. Mit Hiraikotsu schneidet Sango Hari in der Mitte durch, doch sie ist noch nicht tot. Doch dann leuchtet ihr Zeichen auf und sie beginnt zu altern. Ihre Seele wird von Hyouga aus ihrem Körper gezogen und sie fällt den Abgrund hinunter.

Danach treffen sie auf Miroku, der total erschöpft ist.

Kikyou ist ebenfalls am Ende, da ihr alle ihre Seelen geraubt werden und ihre Shinidamachu nicht nachkommen ihr neue zu bringen, die aber eh gleich wieder zu Menomarus Kugel fliegen.

Shippou versucht mit Kitsune Bi den Brunnen frei zu bekommen, aber nur eine Person mit spirituellen Kräften könnte das schaffen. Miyouga versucht derweil vergeblich, den immer noch ohnmächtigen Inuyasha aufzuwecken.

Kagome in ihrer Zeit geht an den Baum unter dem die Shikon Scherben leuchten.

Inuyasha in der anderen Zeit wacht auf, nachdem er eine gehörige Portion Blut aus der Wange gesaugt bekommen hat.

Kagome spürt Inuyasha und hört ihn auf einmal ihren Namen rufen. Kagome sagt das sie wieder in ihrer zeit ist und Inuyasha fragt ob sie weggelaufen ist, doch Kagome sagt nichts von Kikyou. Dann sehen sie sich beide voreinander. Kagome sagt, dass es vielleicht besser wäre wenn sie nicht mehr käme, sie wäre nutzlos und hätte ihn sogar verletzt. Inuyasha steht auf und Kagome eilt zu ihm und ihn zu stützen, da umarmt er sie und sagt, dass er sie brauche. Kagome fängt an zu weinen. Dann ist sie wieder alleine vor dem Baum und Inuyasha sagt ihr dass sie kommen soll. Sie rennt zum Brunnen doch aus dem treiben Wurzeln, sie rennt zum Baum uns sagt sie kann nicht kommen. Er sagt sie soll einen heiligen Pfeil abschießen aber sie hat keinen Pfeil. Da fällt ihr Blick auf ihren Finger und sie nimmt sich einen Stock den sie in das Loch im Baum rammt an dem sie sich am Anfang geschnitten hat, es ist die Pfeilspitze des Pfeils mit dem Kikyou Inuyasha bannte. Ihre Mutter gibt ihr noch ihre Schuluniform, frisch gereinigt.

Inuyasha in der anderen Zeit läuft auch zum Brunnen, ihm scheint es wieder gut zu gehen. Er zieht sein Schwert um den Baum zu zerschneiden, aber Kagome ist schneller und mit einem Pfeil schießt sie sich die Bahn frei und springt gleich hinterher. Mit viel Staub kommt sie auf der anderen Seite an und es gibt gleich Streit mit Inuyasha, den Kagome in einem Haufen Asche eingebettet hat. Shippou und Kaede sind wieder froh, dass Kagome wieder da ist. Doch Kagome und Inuyasha werden von Miyouga auf die Situation aufmerksam gemacht und eilen gleich zu Menomaru.

Die Kugel bricht. Als Kagome und Inuyasha kommen beginnt die Kugel vollständig auseinander zu brechen. Miyouga ist noch bei ihnen und da bricht die Kugel und ein riesiger Menomaru steht vor ihnen. Inuyasha, der angreifen will, wird zurückgeworfen, aber es geht ihm gut. Menomaru entfaltet seine riesigen Flügel aus deren Falten viele verschiedene chinesische Youkai kommen. Miyouga sagt noch, dass es Inuyashas Tessaiga und Kagomes Pfeil braucht um zu siegen, dann verkrümelt er sich. Sango und Miroku treffen auch auf die Gruppe. Inuyasha versucht die Dämonen mit Tessaiga einzeln fertig zu machen, während Miroku sie mit seinem Kazaana einsaugt. Inuyasha greift Menomaru an, doch wird abgewehrt. Er landet auf dem Boden und Kagome eilt zu ihm. Inuyasha eilt wieder auf ihn zu und sagt noch zu Kagome, sie soll einen Pfeil abschießen. Sie schießt und der Wind der Menomaru umgab wird gespalten und es bildet sich eine Windnarbe. Inuyasha zielt hinein und setzt die Energien frei, doch Menomaru bekommt nicht viel ab, es wird lediglich einer seiner Flügel leicht verletzt. Ein glühender Kreis fliegt auf Menomarus Stirn zu, er hat einen kleinen Punkt am Haaransatz, der zu leuchten beginnt. Dann lässt er sie seine Kraft spüren, ein rosafarbener Strahl geht von dem Punkt auf seiner Stirn aus. Inuyasha wirft sich mit Kagome zur Seite, auch Miroku und Shippou müssen sich in Sicherheit bringen und der Strahl zieht einen Graben. Inuyasha will die Bakuryuuha einsetzen um Menomaru zu besiegen. Miroku, Sango und Shippou beginnen weder mit den chinesischen Dämonen zu kämpfen. Kagome schießt wieder einen Pfeil und es bildet sich die zwei Wirbel. Inuyasha will angreifen, aber Menomaru bohrt seine langen Fingernägel (schnell gewachsen) durch die Wirbel und Inuyasha muss ausweichen. Kagome, die seine Stirn treffen wollte muss mit ansehen wie ihr Pfeil immer noch in den Winden feststeckt. Doch dann dringt er durch und schneidet sauber den linken Flügel Menomarus ab. Dieser ist nicht wirklich erfreut darüber und greift Kagome an, mit einem rosa Lichtstrahl aus seinem Mund, Kagome wird von der Kraft zurückgeworfen und fällt über den Baumkronenrand des Baumes auf dem sie sich befinden. Sango fängt sie mit Kirara auf, was Inuyasha aber nicht sehen konnte. Kagome springt direkt über Inuyasha von Kirara runter, dieser ist erst mal in Panik, rammt Tessaiga in den Boden und fängt dann Kagome auf, Miroku kommt auf dumme Ideen... Doch von Sango, die er auffangen wollte bekommt er nur einen Schulterschützer ihrer Rüstung an den Kopf geworfen. Inuyasha will, dass Kagome Menomaru wieder einen Pfeil an die Stirn schießt, aber Kagome glaubt nicht dass sie es schafft, weil Menomaru zu stark ist.
Doch Inuyasha sagt ihr sie soll den Bakuryuuha vertrauen und es versuchen. Menomaru sammelt seine Kraft, Kagome zielt und schießt als Menomaru seinen Angriff startet. Inuyasha greift mit Bakuryuuha an und die beiden Attacken verbinden sich und besiegen schließlich Menomaru. Alle fliehen auf Hachi und der Zeitbaum stürzt in sich zusammen. Auch Miyouga taucht am Ende wieder auf.

Nach dem letzten Lied, sitzen Kagome und Inuyasha unter dem blühendem Goshinboku in Kagomes Zeit, Inuyasha quält mal wieder die Katze...Sie reden über den Augenblick, als sie sich unter dem Baum trafen, obwohl beide in verschiedenen Zeiten waren, als Kagome vorschlägt Essen zu machen. Inuyasha will wieder die Nudeln haben und wird von der wütenden Kagome mit einem Osuwari betraft.


Inuasha Movie 2: Kagami no naka no mugenjo (Das Traumschloss im Spiegel)


Man sieht eine kleine Hütte auf einem See. Inuyasha, Kagome, Shippou und Miyoga sind in der Hütte und Inuyasha ist gerade wieder ein Mensch, weil gerade Neumond ist. Miyoga sagt, dass Inuyasha auf keinen Fall nach draußen dürfe, weil Naraku sonst wüsste, wann er seine dämonischen Kräfte verliert. Kagome nimmt sich ihre Pfeile und ihren Bogen und geht nach draußen. Alles ist still.
Währenddessen jagt Naraku durch den Wald, er ist mal wieder als Pavian verkleidet, ihm folgen Sango und Kirara. Miroku wartet schon auf Naraku, den Sango in seine Richtung treibt. Zwar setzt er sein Kazaana ein, aber schon sind Saimyoushou zur Stelle und er muss seine Attacke abbrechen. Auf einmal sieht man wie Naraku von seltsamem grünem Zeuge umgeben ist das aussieht wie Wurzeln, nur der Oberkörper der dann in dieses Grüne übergeht ist noch der "menschliche" Naraku (Kagewakis Oberkörper also). Mit einer dieser "Wurzeln" packt er Miroku am Hals. Sango und Kirara sind mittlerweile auch da und Sango versucht mit Hiraikotsu die Wurzeln abzuschneiden, aber sie wachsen immer wieder nach. Plötzlich ist Kagome da. Sie schießt einen Pfeil auf Naraku und befreit somit Miroku. Naraku, anscheinend bewusstlos, sackt in sich selber zusammen und auf einmal scheint es als ob er explodieren würde. Doch er verwandelt sich in eine riesige Spinne, seine wahre Form. Sango versucht es wieder mit ihrem Boomerang, doch um Naraku herum ist ein Kraftfeld, den Hiraikotsu nicht durchdringen kann. Shippou hat sich währenddessen in eine Möwe verwandelt und trägt Kagome. Sie will einen Pfeil auf Naraku, der mittlerweile schon in dem See ist. abschießen, aber Shippou ängstlich wie er ist, stoppt abrupt und Kagome lässt den Pfeil ins Wasser fallen. Jetzt ist Naraku hinter den beiden her. Er jagt die beiden und Shippou fliegt zur Hütte in der Inuyasha ist. Zwar lenkt er kurz davor noch um, aber Naraku rast voll hinein. Die Hütte ist nur noch Schutt und Asche. Kagome befürchtet natürlich, dass Inuyasha etwas zugestoßen sein könnte. Nun geht die Sonne auf und aus den Trümmern tritt Inuyasha, wieder als Hanyou. Mit dem roten Tessaiga zerstört er die Barriere die Naraku umgibt und macht ihn damit schutzlos. Sango und Miroku auf Kirara nehmen die Gelegenheit wahr und zerstören mit dem Boomerang und dem Mönchsstab die Spinnenbeine.
Kagome und Shippou sind zu Inuyasha gelaufen, Kagome erzählt Inuyasha, dass die Shikon Scherben im Rücken der Spinne sind und Inuyasha macht sich gleich auf und rammt Naraku Tessaiga in den Rücken, der ja nicht mehr weglaufen kann. Doch aus den Wunden im Rücken kommt lila Nebel geschossen. Schon wieder hat Naraku die Wurzelform angenommen und versucht nun Inuyasha einzuschließen, er sagt, dass Inuyasha ein Teil von ihm werden solle. Doch natürlich lässt sich Inuyasha das nicht gefallen und befreit sich mit Tessaiga. Narakus Wurzeln wachsen aber sofort wieder nach.
Miroku wirft Sango seinen Stab zu und sie befestigt ihn an ihrem Boomerang und wirft Hiraikotsu auf Naraku und trennt den menschlichen Oberkörper von dem Grünzeug, doch Naraku ist nicht tot. Inuyasha setzt Kaze no Kizu ein und Kagome schießt zeitgleich einen Pfeil ab, beides trifft Naraku und tötet ihn.

Man sieht nun Kikyou, danach Sesshoumaru, beide schauen auf. Als nächstes ist man bei Kagura und Kanna. Kagura spürt, dass ihr Herz zurück ist und Kanna sagt, Naraku sei tot. Auch Kohaku, irgendwo anders, hat etwas bemerkt.

Währenddessen bei Inuyasha und Co. sie können es noch nicht recht glauben, dass sie es geschafft haben, doch den Beweis liefert Mirokus Hand, das Kazaana ist verschwunden.

Zurück zu Kanna und Kagura. Es dämmert schon und die beiden gehen durch den Wald, Kanna vorne. Sie fragt Kagura nach ihrem größten Wunsch und Kagura sagt, dass sie ihre Freiheit wollte und diese nun dank Narakus Tod auch hat. Auch Kanna achtet nicht darauf und sagt nur, sie wolle ihren Wunsch erfüllen.

Ein junger Mann streift durch den Wald, auf der Suche nach einem Berg oder Vulkan, der Name ist Fuji. Kagome, Sango und Shippou gönnen sich derzeit ein Bad in heißen Quellen. Sango fragt Kagome, was sie denn jetzt nach dem Tod von Naraku tun würde. Kagome meint, sie müssen ja noch die restlichen Juwelensplitter suchen, aber sie ist schon etwas traurig weil sie sich fragt wie lange das wohl noch dauert und wie es danach weiterginge. Sango steht auf und ein Windhauch gibt Sicht auf die Narbe die Kohaku ihr zugefügt hat. Daraufhin sagt Kagome, dass sie ja auch noch Kohaku suchen müssen. Der junge Mann beobachtet die beiden, ganz zufällig kommt Miroku vorbei und erwischt ihn. Die beiden Frauen haben mitbekommen, dass sie irgendwer beobachtet und prompt hat Miroku auch schon einen Baumstamm an den Kopf bekommen, er fällt vorne über und rutscht den Hang herunter, auf dem er und der andere Mann eben noch waren, direkt vor die heiße Quelle. Sango und Kagome nehmen ihm natürlich nicht ab, dass er nicht gespannt hat und schon wieder bekommt Miroku was ab, einen Felsbrocken nämlich. Durch das Geschrei wird Inuyasha angelockt, der natürlich glaubt irgendjemand würde die Frauen angreifen, er eilt zur ihrer "Rettung" und liegt bald mit im Wasser, denn Kagome zwingt ihn mit "Osuwari" zu Boden. Der junge Mann hat alles beobachtet und ist froh nicht erwischt worden zu sein, er verschwindet.

Kanna und Kagura sind derweilen an einem See angekommen, Kanna geht ins Wasser und Kagura folgt ihr, bald sieht man einen Schrein im Wasser stehen, auf dem Schrein schwebt ein Spiegel, er sieht fast genauso aus wie Kannas aber die Randeinfassung ist golden (Kannas ist silbern). Plötzlich kommt ein Lichtstrahl aus dem Spiegel, der von Kannas Spiegeln reflektiert wird und dann nach oben schnellt. Dann wird es ganz hell. Im nächsten Augenblick sieht man eine Frau in dem Spiegel, Es scheint als ob sie darin eingeschlossen wäre und ein Zeichen sie zurückhält, dass im Vordergrund des Spiegels ist, fast wie ein Gitter (das Zeichen ist dieser seltsame Stern, den man auch manchmal im Zusammenhang mit Hexen sieht). Die Frau sagt sie wäre Kaguya, die Prinzessin des Himmels, sie scheint zu Naraku zu kennen und weiß auch, dass er tot ist. Auf einmal erhebt sich ein Schloss aus dem See, Castle beyond the looking Glass. Kaguya sagt sie wolle Kagura zeigen was echte Freiheit ist.Kanna hat sich mittlerweile auch den goldenen Spiegel genommen und hält nun beide.

In der Neuzeit ist Kagome gerade in der Schule. Sie nehmen ein Gedicht durch, dass von Kaguya handelt, doch natürlich kennet Kagome Kaguya noch nicht, es würde ihr auch nicht auffallen, denn sie schläft^^. Die Lehrerin zitiert einen Vers aus dem Gedicht, denn Kanna zuvor auch schon gesagt hat. Auf dem Nach-Hausse-Weg treffen Yuka, Eri, Ayumi und Kagome auf Houjou, der Kagome einen Vitamin Drink und Eintrittskarten mitbringt. Er fragt sie, ob sie mit ihm ausgehen will, aber bevor Kagome antworten kann kommt Souta angelaufen. Er sagt was von Inuyasha und Kagome herrscht ihn an, ruhig zu sein, damit die anderen nichts mitbekommen. Sie lässt ihre Freundinnen und Houjou einfach stehen ohne dem letzteren eine Antwort gegeben zu haben und verschwindet mit Souta in eine Straße. Der erzählt ihr dann, dass Inuyasha früher gekommen sei und sie holen wollte und da sie nicht da war ist er raus gegangen. Kagome ist natürlich wütend da Inuyasha nicht in der Neuzeit alleine rumlaufen sollte. Die beiden stehen vor einem Tierladen und im Schaufenster kläffen ein paar Hunde. Die wütende Kagome schreit die Hunde an sie sollen ruhig sein und sie sagt auch: "Osuwari" die Hunde setzen sich lieb, aber irgendwas fast direkt neben Kagome ist auch zu Boden gegangen.......Inuyasha. Der ist natürlich nicht begeistert und sofort fangen die beiden an sich zu streiten. Als ein paar Schulkinder vorbei kommen, drängt Kagome Inuyasha in einen Fotoautomaten und kommt auch gleich mit^^ ….sie fallen übereinander. Man hört sie von draußen immer noch streiten. Vor dem Automaten hat sich schon eine kleine Menschenmenge angesammelt und Souta wirft ein Geldstück in den Automaten um den beiden "ihre eigene Dummheit" zu zeigen. Es blitzt, Inuyasha ist natürlich erschrocken und denkt es wäre irgendeine Gefahr, er will Kagome beschützen. Wieder blitzt es, Inuyasha will San-kon-tes-so einsetzen aber schafft es nicht vor dem 3. Blitzen, damit er nichts anstellt setzte Kagome wieder "Osuwari" ein und es blitzt zum letzten Mal. (Man konnte die Szene nur von Außen beobachten und sieht nun die vier Bilder aus dem Automaten^^.)

Wieder im Mittelalter sind Kanna und Kagura an einem Fluss, Kagura hält einen Zweig in der Hand und Kanna holt eine rot golden leuchtende Kugel aus dem Wasser. Es ist das Juwel aus dem Drachenhals.
Kikyou ist unterwegs, sie ist sich nicht sicher, ob Naraku wirklich tot ist, sie sagt sie geht nachschauen.
Am See Yamanaka, einer der fünf Seen des Fujis, Kagura sitzt auf ihrer fliegenden Feder, sie wirft den Stein, den Kanna aus dem Fluss geholt hat, ins Wasser. Erneut ertönt ein Vers aus dem Gedicht. Am See Shoujii, Kagura wirft einen Zweig ins Wasser, wieder ein Vers aus dem Gedicht. Kaguya sagt, dass nun schon zwei von fünf Siegeln gebrochen wären. Als nächstes ist der Mantel der Feuerratte dran und wer trägt diese Kleidung?......

Kagome und Inuyahsa sind wieder im Mittelalter. Kagome schneidet gerade aus einem Foto ihr Gesicht und das von Inuyasha aus. Beide Fotos macht sie in ein goldenes Herzmedaillon und schenkt es Inuyasha, sie sagt, das sei ein Talisman und er würde ihn beschützen und ihm seinen größten Wunsch erfüllen. Der jedoch sagt er brauche es nicht und gibt es ihr zurück, sie hängt es ihm wieder um. Bevor der Streit weitergeht, rennt Inuyasha weg, er riecht Naraku, wie kann das sein? Er trifft aber nicht Naraku, sondern Kanna und Kagura. Kagome kommt mit ihrem Fahrrad angefangen und sieht gerade wie Inuyasha gegen Kagura kämpft. Sie greift ihn mit Ryuujya no Mai an und schneidet ihm den Ärmel seiner Kleidung ab.
Es ist Vollmond, Kirschblüten wirbeln auf einmal in der Luft herum und wieder ein Vers aus dem Gedicht. Kaguya erscheint im Spiegel. Sie redet mit Inuyasha, der nicht die Kraft hat anzugreifen. Sie sagt, sie würde ihm seinen größten Wunsch erfüllen. Im Spiegel sieht man Inuyashas Spiegelbild, das sich plötzlich in einen Dämon verwandelt. Inuyasha reißt sich zusammen und greift mit Kaze no Kizu an, es nützt nichts, Kagura hält mit ihrer Windattacke dagegen, er versucht es mit Bakuuryaha. Auf einmal taucht ein Loch im Himmel auf, es wird größer und plötzlich schießen Wirbel daraus hervor. Fast wäre Inuyasha, der starr vor Schreck ist, von ihnen zermalmt worden, wenn Kagome ihn nicht mit einem "Osuwari!" zu Boden gezwungen hätte.

Nachher. Kagome sucht im zerwüsteten Feld nach Inuyasha. Sie findet ihn, er liegt am Boden. Kaguya im Spiegel, Kanna und Kagura beobachten sie von der Feder aus, dann verschwinden sie. Kaguya hat bemerkt, dass Kagome anders ist und scheinbar aus einer anderen Zeit kommt.
Am See Motosou, sie werfen das Stück von Inuyashas Kleidung ins Wasser. Wieder wird ein Vers aus dem Gedicht aufgesagt. Nun gibt es nur noch zwei Siegel, die gebrochen werden müssen.

Ganz woanders. Miroku und Hachi sind bei Mushin, dem Mönch bei dem Miroku aufgewachsen ist. Mushin gibt Miroku ein Schächtelchen, es sein von Mirokus Großvater und für denjenigen gedacht der es schafft Naraku zu besiegen. Als Miroku die Schachtel öffnet findet er ein Stück Papier.
Sango und Kirara sind auch unterwegs, plötzlich wechselt Kirara die Richtung, anscheinend riecht sie etwas. Und tatsächlich, die beiden finden Kohaku der gerade im Innbegriff ist von seltsamen Wildscheindämonen getötet zu werden, einen Pfeil hat er schon ins Bein bekommen. Sango rettet ihn.
Kikyou ist auch auf ihrem Weg, als sie in ein zerstörtes Dorf kommt, überall liegen Leichen herum und niemand scheint mehr zu leben. Sie kommt an einem Mädchen vorbei, es lebt noch. Das Mädchen erzählt Kikyou, dass ein Dämon gekommen sei, um etwas vom Dorfpriester zu nehmen, den Steinbecher des Buddhas, das Mädchen hat den Becher dabei und gibt ihn Kikyou, dann stirbt auch sie.

Inuyasha, Kagome und Shippou gehen auch ihres Weges. Inuyasha ist immer noch sauer, wegen Kanna, Kagura und Kaguya. Sie kommen an eine Brücke, an der, der junge Mann, der Kagome und Sango beim Baden beobachtet hat, gerade von Banditen überfallen wird. Inuyasha, ja eh in schlechter Laune, verprügelt die Diebe nach einer Bemerkung. Kagome erkennt in dem jungen Mann sofort ihren Schulkameraden Houjou und dieser Mann heißt tatsächlich auch Houjou heißt, Houjou Akitoki, und als dieser ihr zum Dank noch Mandarinen für ihre Gesundheit gibt, ist sie sich sicher, er ist der Vorfahre „ihres“ Houjous. Dieser ist aber sehr ungeschickt und fällt über einen Banditen, dabei geht seine Stofftasche auf und ein schönes stolaartiges Kleidungsstück kommt zum Vorschein, es ist ein Erbstück der Familie- der „Federmantel des Himmels“.

Miroku redet mit Hachi über den Brief, den sein Großvater überlassen hat. Darin heißt es, er habe vor 50Jahren einen Dämon versiegelt, der dafür gesorgt hatte, dass jeden Tag Vollmond war und da dieses Phänomen sich nun wiederholt, fürchtet Miroku, dieser besagte Dämon hätte es geschafft das Siegel zu brechen. Er will die Sache untersuchen. Hachi ist weniger begeistert, er hat Angst, da auch Mirokus Kazaana ihn nicht mehr schützen kann, nach einer „kleinen Unterhaltung“ (Prügel etc.) „entschließt“ sich Hachi doch mitzukommen.
Sango und Kohaku sind währenddessen im Dämonenjägerdorf. Sango hat Kohakus Wunden versorgt. Dieser erinnert sich nicht an das Dorf oder seine Vergangenheit. Sango sagt, er solle sich Zeit lassen, seine Erinnerungen werden zurückkehren. Plötzlich wird Kirara unruhig, Kagura steht vor der Hütte. Sie will eine Muschel haben, die Kohaku bei sich trägt, doch dieser ist nicht bereit sie herauszurücken. Kagura greift an und Sango wirft sich mit Kohaku in die Hütte, da sie ihren Boomerang nicht zur Hand hat, um dem Angriff zu entgehen. Die Windattacke zerstört jedoch die Hütte und trennt die beiden, Kagura kann sich die Muschel nehmen und verschwindet.
Miroku und Hachi sind zu diesem Zeitpunkt am Grab von Mirokus Großvater. Ein alter Mann spricht sie auf einmal an.

Kanna und Kagura sind derweil am vierten See des Fujis, sie werfen die Schale ins Wasser und rezitieren eine Zeile aus dem Gedicht, nun fehlt ihnen nur ein Gegenstand um das letzte der fünf Siegel zu brechen.

Houjou, Inuyasha, Kagome und Shippou machen derweil Picknick. Houjou erzählt ihnen ,dass er die Federrobe beim Fuji verbrennen muss, weil ein Mönch oder Weissager meinte, dass wenn jede Nacht ein Vollmond sei , müsse die Robe im Krater verbrannt werden, sonst würde eine große Not das Land befallen. Kagome erinnert sich an das Gedicht in der Schule und sagt das von Kaguya, Inuyasha erschrickt, Kaguya? Diese Frau kennt er doch.

Kikyou trifft auf ihrer Reise gerade Kagura, die auf sie wartet. Kagura erzählt Kikyou, dass Naraku wirklich tot sei. Ohne dass Kagura fragt, gibt Kikyou ihr den Steinbecher, auch ohne einen Grund. Kagura ist verwundert nimmt den Becher und verschwindet mit den Worten, dass Kikyou sehr nützlich war.
Der alte Mann, den Miroku und Hachi getroffen haben, hat die beiden mit zu seiner Hütte genommen und erzählt nun die Legende aus seinem Dorf. Sie besagt, dass der Mönch, der Mirokus Großvater ist, die Federrobe des Himmels und seine Besitzerin in einen Spiegel gebannt hat, da diese die Dorfbewohner getötet hatte.
In der selben Nacht noch werfen Kagura und Kanna den Steinbecher des Buddhas in den letzten der fünf Seen, See Kawaguchi und sagen einen Vers auf. Damit ist das letzte Siegel gebrochen worden. Das Zeichen im Spiegel verschwindet und Kaguya ist befreit. Kaguya will ihnen aber noch nicht ihren Wunsch nach Freiheit erfüllen, vorher will sie noch etwas haben...

Kagome und Inuyasha sitzen nachts am Lagerfeuer. Shippou und Houjou sind auf einer Anhöhe nicht weit von ihnen entfernt unter einem Baum. Houjou verplappert sich und so findet Shippou heraus, wer nun wirklich Sango und Kagome beim Baden beobachtet hat, damit er es nicht verrät, muss Houjou ihn nun bedienen und das tun was er will. Kagome fragt derweil Inuyasha ob er immer noch zu einem Vollwertigen Dämon werden will und, dass sie ihn als Halbdämon mag, er jedoch sagt, er habe es entschieden und wolle es immer noch werden. Plötzlich regnet es Kirschblütenblätter und der Baum trägt Blüten. Wieder wird ein Vers aus dem Gedicht über Kaguya aufgesagt und sie erscheint. Sie will die Federrobe haben die Houjou bei sich trägt, doch natürlich will niemand sie herausgeben. Inuyasha greift an, aber sein Angriff verschwindet einfach. Kaguya wurde nicht verletzt, sie greift nun Inuyasha an und fesselt ihn mit Wurzeln an den Baum, so dass er sich nicht mehr rühren kann. Houjou und Shippou fallen bei dem Versuch Inuyasha zu helfen übereinander und Kaguya kann die Federrobe sehen die wieder aus der Tasche gefallen ist. Zwar kann er die Robe schnell noch mal holen, aber Kaguya weiß nun wo sie ist und will ihn angreifen, doch sie hat nicht mit Kagome gerechnet, diese schießt einen Pfeil auf sie, zwar trifft sie nicht richtig, aber Kaguya wundert sich warum der Pfeil nicht abgeprallt sei. Kagome schiesset einen zweiten Pfeil, aber Kaguya ist nun gefasst und saugt den Pfeil in ihren Spiegel auf. Kurz danach kommt der Pfeil wieder heraus geschossen und direkt auf Inuyasha zu. Kagome will sich vor ihn werfen um ihn zu schützen, Houjou wirf noch die Federrobe vor Kagome, weil er selbst zu weit weg ist. Der Pfeil trifft erst die Robe und spießt sie auf, danach trifft er genau in Kagomes Rücken. Inuyasha ist geschockt, dass Kagome das getan hat und fragt sie, warum sie so leichtsinnig ist, diese kann ihm noch kurz antworten, dass er doch auch immer so etwas für sie tut, bevor sie bewusstlos zusammenbricht. Inuyasha wird wütend auf Kagura und schwört ihr Rache, falls Kagome sterben sollte. Kaguya sagt, sie werde Kagome nicht so leicht sterben lassen, nimmt sich Kagome und die Robe gleich mit und verschwindet mit den Worten, sie werde Inuyasha seinen Wunsch erfüllen ein Dämon zu werden, wenn er für sie arbeitet und er solle zu ihrem Schloss kommen. Als sie weg ist, lösen sich auch die Ranken. Inuyasha weiß natürlich nicht wo dieses Schloss ist, will aber unter allen Umständen Kagome retten. Houjou meinte, dass dieser Mönch auch gesagt hätte, wo dieses Schloss ist und dass man sich ihm nicht nähern sollte, doch natürlich will Inuyasha nichts davon hören, sofort machen sie sich auf den Weg.

Miroku und Hachi sind auch schon auf dem Weg, nah an ihrem Ziel bemerken sie jedoch, dass auch schon jemand anderes da ist. Miroku drückt demjenigen seinen Stab in den Rücken, doch es stellt sich heraus, dass derjenige Sango ist und die richtet ihn auch gleich böse zu, weil sie den Angreifer nicht kannte. Nach dieser „Begrüßung“ nimmt Miroku die verwunderte Sango erst mal in die Arme. Sango wird ganz rot und Kohaku, Kirara und Hachi die, die beiden beobachten schauen verdutzt. Für diese Aktion bekommt Miroku gleich noch mal eine verpasst, was dem gar nichts ausmacht, denn er hat es schrecklich vermisst und freut sich richtig. Miroku und Sango gehen dann mit ihren Grüppchen zusammen den weiteren Weg und denken sich, dass sie vermutlich auch bald auf Inuyasha treffen werden (Miroku sagt, dass alle Gegenstände die Kaguya gestohlen hat, zum Onmyou Gogyou gehören, und was das ist könnt ihr bei Elements nachlesen, denn dieses Onmyou Gogyou sind genau diese Elemente und das Gewand von Inuyasha gehört dazu) . Zunächst aber erreichen sie erst mal Kaguyas Schloss. Aus den fünf Seen schießt jeweils ein farbiger Lichtstrahl hervor, sie kreuzen sich im Himmel und bilden einen Stern, genauso einen wie er in Kaguyas Spiegel war, in der Mitte der Mond. Inuyasha sieht dieses Bild auch am Himmel, Houjou er und Shippou beeilen sich, sie haben außerdem Kagomes Fahrrad dabei.

Kaguya steht auf dem See, dann verwandelt sie sich in ein paar Kirschblütenblätter und fliegt in ihr Schloss in einen großen Raum in dem sich ebenfalls so ein Zeichen auf dem Boden befindet, über dessen Mitte schwebt ihr Spiegel, in dem Spiegel ist die bewusstlose Kagome, Kaguya bringt den Spiegel zum Rotieren und plötzlich ist Kagome aus dem Spiegel draußen, Kaguya heftet Kagome an das Sternzeichen und ihre Füße mit Wurzeln, und lässt sie so im Raum. Nun beobachtet Kaguya Miroku, Sango, Kirara, Kohaku und Hachi durch ihren Spiegel und feuert gleich auf sie. Sie trifft Hachi und bringt diesen zu Boden, auf ihm saß Miroku, denn Hachi hatte sich in diesen gelben fliegenden „Ballon“ verwandelt. Miroku fängt an zu weinen, wie er denkt, Hachi sei tot, muss aber dann feststellen das dieser nur schläft. Auch Sango und Kohaku auf Kirara stehen unter Beschuss. Sie werden zwar getroffen und fallen runter, werden aber noch rechtzeitig von Shippou (als rosa Ballon) aufgefangen, denn die kleine Gruppe hat mittlerweile auch das Schloss erreicht. Inuyasha kümmert sich nicht viel um die anderen und läuft einfach weiter auf das Schloss zu.

Mittlerweile verschwindet der Pfeil in Kagomes Rücken und die Robe fällt herunter, da löst sich auch ihre Wunde in Luft auf. Kaguya nimmt sich die Robe. Kagome wacht auf. Sie schreit nach Inuyasha, den sie im Spiegel sieht und dieser hört sie anscheinend, denn er stürmt wie wild los. Auf einmal sieht man riesige Seeschlangen aus dem Wasser auftauchen. Die Seeschlangen greifen ihn an. Er kann nicht richtig kämpfen, da sie sich mitten auf dem See befinden, mit einem Kaze no Kizu erledigt er eine der Riesenschlangen, aber diese Methode ist ihm zu langsam und er will es mit Bakuryuuha erledigen. Da er aber andauernd angegriffen wird, kann er es nicht machen. Inuyasha fällt plötzlich ins Wasser, unten kann er erkennen, dass die Schlangen einen gemeinsamen Körper haben. Auf einmal schießt Kikyou vom Ufer aus einen Pfeil ab, er teilt das Wasser und Inuyasha kann die Schlangen mit einem Kaze no Kizu erledigen. Inuyasha hat zwar den Pfeil bemerkt und wundert sich auch, aber Kagome zu retten ist jetzt wichtiger als sich nach Kikyou umzusehen, diese verschwindet jedoch gleich wieder. Inuyasha nimmt weiter Anlauf auf das Schloss, indem Kagura gerade dabei ist Kaguya zu erklären, dass sie nicht mehr für sie arbeiten will, da sie eine falsche Tennyou ist, weil sie Dämonen frisst um deren Jugend zu rauben. Kanna versucht Kaguya mit ihrem Spiegel die Seele zu rauben was ihr nicht gelingt. Kaguya murmelt eine Formel und auf einmal sind Kanna und Kagura aus dem Schloss verschwunden und finden sich im Wasser wieder, wo sie sich nicht bewegen können.

Auf dem Land sind Houjou und Shippou dabei die Verletzen zu pflegen und Shippou schubst Houjou mehr oder weniger rum. Inuyasha ist mittlerweile im Schloss und im selben Raum wie Kagome und Kaguya, die er auch gleich angreifen will. Kaguya fängt schon wieder an eine Formel zu murmeln und Inuyasha hält inne. Kaguya lässt die Zeit eingefrieren. Houjou und Hachi sind versteinert und auch alle anderen Tiere, Menschen, Pflanzen etc. die Zeit scheint still zu stehen. Nur Kohaku, Miroku, Sango, Kirara und Shippou sind noch normal, denn sie haben Medikamente von Kagome bei sich und da diese aus einer anderen Zeit stammt, sind sie vom Zauber ausgeschlossen. Inuyasha im Schloss ist auch nicht eingefroren worden, denn er trägt immer noch das Medaillon von Kagome bei sich. Er will erneut angreifen doch auf einmal verschwimmt alles und er ist wieder draußen. Das Schloss war alles nur eine Illusion, in Wahrheit befindet es sich im See, unter einer Art Barriere, diese zerschlägt Inuyasha mit dem roten Tessaiga und alle gelangen in das richtige Schloss. Gerade noch rechtzeitig tauchen sie bei Kaguya auf, die gerade anfangen wollte Kagome und ihre Jugend zu fressen. Die beiden fangen an gegeneinander zu kämpfen. Kaguya greift auf einmal Tessaiga an der Klinge und schleudert es weg. Wieder murmelt Kaguya eine Formel auf und Sangos Boomerang fliegt auf sie und Kohaku und schleudert sie zurück. Inuyasha will Kaguya mit Sankontesso angreifen, da er ja Tessaiga nicht mehr hat, aber er wird von einer Art roten Wurzel von Kaguya durchbohrt. Sango wird mit den diesen Wurzeln an einen Pfeiler geheftet und kann nichts mehr ausrichten. Auch Miroku wird zu Boden geworfen und ist verletzt. Kaguya geht in die Mitte des Sternes der auf dem Boden ist. Sie erweckt Inuyashas Dämonenseele. Inuyasha verwandelt sich. Er scheint Schmerzen zu haben. Im Spiegel indem sich vorher ein dämonischer Inuyasha zu spiegeln schien sieht man nun einen halbdämonischen. Wenn Inuyashas menschliche Seite ganz im Spiegel ist, dann kann er nie wieder zu einem Halbdämon werden und bleibt ein Youkai.
Miroku redet mit Inuyasha, aber dieser greift ihn an, Miroku sagt darauf Kagome, sie sei die einzige die Inuyashas Verwandlung aufhalten könne. Im Spiegel ist nun ein menschlicher Inuyasha. Kagome sagt Shippou er solle ihre Juwelensplitter nehmen und auf sie werfen, damit sie befreit wird, Shippou tut wie ihm gesagt und tatsächlich es klappt. Kagome rennt in Inuyashas Arme und fleht ihn an die Verwandlung zu stoppen, doch Inuyasha schreit und tobt, er ist dabei ein vollwertiger Dämon zu werden. Sie schreit, sie mag ihn als Halbdämon lieber, sie ist verzweifelt und hat Angst. Shippou ruft, sie solle weggehen sonst würde Inuyasha sie töten, doch Kagome hört nicht auf ihn. Inuyasha kämpft in seinem Inneren und sieht auf einmal Kagome und hört ihre Schreie. Er kann sich nicht selbst helfen, plötzlich bohrt er seine Krallen in Kagomes Arme, die sich ja immer noch an ihn klammert, sodass sie blutet. Kagome überlegt wie sie Inuyasha helfen kann, da küsst sie ihn. Kaguya befiehlt Inuyasha, Kagome zu töten und ihr ihren Körper zu geben, aber Inuyasha verwandelt sich zurück und Kaguyas Spiegel zerbricht. Inuyasha küsst Kagome jetzt ebenfalls. Danach nimmt Inuyasha sie noch in die Arme und verspricht ihr, noch ein wenig länger ein Halbdämon zu sein, für sie. Miroku kommt auch auf dumme Gedanken und nähert sich Sango, die sich ja immer noch nicht wehren kann, doch plötzlich lösen sich die Wurzeln und Sango nimmt ihren Bruder glücklich in die Arme und lässt Miroku stehen. Vom Himmel regnet es einen roten Staub. Inuyasha nimmt sich Tessaiga und macht sich bereit um anzugreifen.
Plötzlich verwandelt sich der rote Staub zu Inuyashas Ärmel. Inuyasha greift an und zerfetzt ihren Arm, doch dieser rekonstruiert sich und es scheint als ob nie etwas geschehen wäre, genauso wie es bei Naraku immer ist. Als Sango Inuyasha zur Hilfe eilen will bemerkt sie auf einmal das Kohaku am Boden sitzt und sein Gesicht vor Schmerz verzehrt. Er sagt seine Schulter brennt und als Sango nachschaut, sieht sie eine Spinnennarbe- wie die von Naraku. Auch Naraku krümmt sich vor Schmerzen, er hat wieder sein Kazaana. Da bilden sich auf Kohakus Rücken blasen, die immer größer werden. Sango will bei ihrem Bruder bleiben, der mittlerweile bewusstlos ist, doch Miroku zerrt sie weg, damit sie nicht verletzt wird. Unter Schock müssen alle mit ansehen wie aus Kohakus Rücken Naraku wächst. Er will eins mit Kaguya werden, doch diese hat nicht vor seinem Wunsch nachtzugeben und beide fangen an gegeneinander zu kämpfen. Inuyasha bringt Kagome in Sicherheit, währenddessen kämpfen Naraku und Kaguya immer noch, doch plötzlich ist Naraku verschwunden. Aber tot kann er nicht sein, er versteckt sich nur und wartet. Egal was passiert, Naraku ist der. Inuyasha sagt dann, er würde beide töten und greift Kaguya an. Kagome will ihm helfen, sie bittet Shippou sich in einen Bogen zu verwandeln, dieser tut es auch. Kaguya greift Inuyasha auch an, mit ihrem Spiegel und Miroku muss Inuyasha mit seinem Kazaana retten, indem er solange saugt bis er nach hinten fliegt, klar bricht er ab bevor Inuyasha was passiert. Kagome, noch ohne Pfeil, nimmt sich Mirokus Stab, den dieser während dem Kampf verloren hat. Kaguya greift Inuyasha wieder an, mit einer Art Feuerball. Inuyasha wehrt ihn mit Bakuryuuha ab. Kagome schießt ihren „Pfeil“ ab, sie spießt die Federrobe auf und trifft danach den Spiegel, der nun endgültig kaputt ist. Inuyasha greift Kaguya mit einem Kaze no Kizu an und da ihr Spiegel nun mehr zerstört ist, kann sie nichts mehr machen und wird zerfetzt.
Da Schloss beginnt zusammenzustürzen. Außerdem greift sich eine seltsame „Masse“ Kagome, es ist Kaguya, deren Körper zwar zerstört ist, aber immer noch lebt, sie will sich Kagomes Körper nehmen. Sie setzt sie auf einen Balken ab und plötzlich erscheint Naraku direkt hinter Kagome. Inuyasha sagt Kagome, sie soll sich ducken, was sie tut und zerstückelt Naraku wieder ein wenig, Miroku saugt die Kaguya-Wolke in sein Kazaana ein, aber Naraku schafft es durch den Spiegel Kaguyas zu fliehen, der zu einem Tor geworden ist, auch Kohaku springt plötzlich hinein und ist weg. Auch Sango, Kagome, Inuyasha, Shippou und Inuyasha fliehen durch den Spiegel. Shippou sieht plötzlich Kaguya hinter sich, muss aber dann feststellen, das er geträumt hat, denn alle sind schon längst draußen. Das Schloss ist eingestürzt und dessen Spiegelbild im See verschwindet auch, inklusive dem Sternzeichen am Himmel. Hachi und Houjou sind auch wieder aufgetaut und kommen nun zu den Freunden, er hat seine Federrobe zurück, sie sei einfach vom Himmel gefallen. Auch Mirokus Stab hat seinen Besitzer wieder gefunden und alles ist wieder wie gewohnt.

Im Abspann wird dann noch gezeigt, wie Houjou die Federrobe in den Krater wirft. Dieses Abenteuer ist vorbei, aber Naraku ist immer noch nicht besiegt, das eigentliche Abenteuer geht weiter.


Inuasha Movie 2: Kagami no naka no mugenjo (Das Traumschloss im Spiegel)
THEATERFORM!!!


Eine Hütte, es ist Nacht. Sie steht im Wasser. Inuyasha ist ein Mensch, er ist in der Hütte, zusammen mit Shippou, Miyouga und Kagome. Inuyasha: Verdammt, die Sonne ist immer noch nicht aufgegangen?
Shippou: Es dauert nicht mehr lange. Hab' Geduld.
Miyouga: Wenn du jetzt hinausgehst, dann weiß Naraku wann du deine dämonischen Kräfte verlierst!

Inuyasha ärgert sich sichtlich.

Kagome: Ich gehe.

Sie nimmt sich ihre Pfeile.

Inuyasha: Kagome. Unterschätze ihn nicht.

Sie nickt und geht. Draußen ist alles ruhig und friedlich. Sie stellt sich auf den Steg und streckt sich, dann sieht sie sich um.

Kagome: Es ist ruhig.

Szenenwechsel: Naraku wird im Wald, als Pavian von Sango auf Kirara verfolgt.

Sango: Vater, Kohaku, heute ist der Tag an dem ich alle rächen werde!

Mit Kirara überholt sie Naraku und stellt sich mit Hiraikotsu vor ihn, bereit ihn damit zu töten.

Sango: Naraku!

Doch Naraku springt einfach über sie drüber. Er stellt sich vor einen Baum. Sango rammt ihren Boomerang in den Stamm und Naraku verwandelt sich, aus seinem Körper kommen eine Art Wurzeln oder Spinnenbeine. Kirara greift ihn von hinten an, bekommt aber gleich eine Ladung Gift ab.

Sango: Kirara!

Sie zückt ihr Schwert und hackt Naraku ein Spinnenbein ab, Naraku flüchtet. Sango nimmt sich Hiraikotsu und nimmt wieder die Verfolgung auf, auf Kirara.

Sango (schreit): Houshi-sama, (also etwa so wie Mönch, Hoshi ist der Mönch und -sama das Suffix für eine ehrwürdige Person) er kommt in deine Richtung!

Miroku macht sich schon bereit.

Miroku: Ich habe gewartet, Naraku. Das ist der Fluch, den du in meine Hand bohrtest. Kazaana!

Er öffnet sein Kazaana. Naraku kommt, er schickt Saimyoushou auf Miroku.

Miroku: Saimyoushou?!

Er saugt eine der giftigen Insekten auf und verschließt danach sein schwarzes Loch. Naraku packt mit einem seiner "Tentakeln" (oder Spinnenbeinen, keine Ahnung) Miroku am Hals und hält ihn hoch. Er hat wieder eine menschliche Form, ohne Kostüm.

Naraku: Stirb.

Da kommt von irgendwoher ein heiliger Pfeil, er wurde von Kagome abgeschossen. Er durchtrennt den Arm, der Miroku würgt.

Naraku: Du kleines….

Kagome nimmt sich einen weiteren Pfeil und spannt ihren Bogen.

Kagome: Naraku, bereite dich vor!

Sie schießt und trifft Naraku voll. Naraku ist verwundert, fast geschockt.

Kagome: Ich habe es geschafft.

Anscheinend ist Naraku bewusstlos. Das viel grüne Zeug, das auch zu seinem Körper gehört (es tut mir Leid ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll! Sieht aus wie Wurzeln mit Adern) bläht sich auf und er scheint darin zu versinken. Da kommt Shippou angelaufen.

Shippou: Kagome! Duck dich!

Da fängt Naraku an zu explodieren (so doof es sich jetzt anhört). Kagome wird von der Wucht zurückgeschleudert. Shippou verwandelt sich in einen großen rosa Ball und fängt sie auf.

Shippou: Hab' dich!

Miroku geht es nicht besser. Da kommt Sango auf Kirara geflogen und fängt ihn auf.

Sango: Houshi-sama!

Von oben betrachten sie jetzt die Lage. Aus dem Staub kommt eine riesige Spinne. Sie steht mitten im See. Kagome und Shippou sehen das Ganze mit an, mit etwas Abstand zu der Riesenspinne.

Kagome: Das ist Narakus wahre Form?

Sango und Miroku auf Kirara fliegen neben sie.

Miroku: Kagome-sama?
Sango: Was ist mit Inuyasha?

Kagome schüttelt den Kopf.

Miroku: Es nützt nichts. Es liegt an uns.
Sango: Lass uns gehen, Kirara.

Kirara fliegt weg. Kagome nimmt sich einen Pfeil und macht sich bereit.

Kagome: Lass uns gehen, Shippou-chan.
Shippou: Ok...

Doch Shippou traut sich nicht, er bleibt an Ort und Stelle.

Shippou: Willst du es nicht auf später aufschieben?
Kagome: Shippou-chan.

Währenddessen versucht Sango Naraku mit Hiraikotsu anzugreifen und bemerkt dabei, dass ihn eine Barriere umgibt.

Miroku: Eine Barriere?
Shippou: Ok, jetzt ich!

Er verwandelt sich in eine Möwe und fliegt los.

Kagome: Super, Shippou-chan. Du bist ein Pterdactylus? (oder so ähnlich)
Shippou: Ich bin eine Seemöwe!

Die Spinne alias Naraku dreht sich plötzlich nach den beiden um. Kagome spannt zwar ihren Bogen, aber Shippou bekommt Panik und reagiert so ruckartig, dass Kagome ihr Pfeil ins Wasser fällt.

Shippou: Ah! Es kommt hierher!
Kagome: Wir können nicht wegrennen!
Shippou: Ich bin immer noch nur ein Kind!

Als dann auch noch Gift aus dem Spinnenrachen kommt, ergreift Shippou mit Kagome die Flucht.

Miroku: Lass uns seine Beine zerstören, um ihn unbeweglich zu machen.
Sango: Kirara, flieg unter seinen Bauch!

Plötzlich hält Sango inne, denn...Miroku streichelt ihr wieder den Allerwertesten. Und während Kagome und Shippou von Naraku verfolgt werden...

Sango: Warum zum Himmel, machst du das zu so einem Zeitpunkt?

Patsch! Eine Ohrfeige, deutlich zu hören!

Miroku: Entschuldige, aber ich konnte mich nicht beherrschen.
Sango: was meinst du mit "Ich konnte mich selbst nicht beherrschen"?

Inuyasha beobachtet währenddessen alles durch einen Spalt in der Hütte.

Inuyahsa: Alle sind nutzlos. Ich halte es nicht länger aus.
Miyouga: Bitte warte. Du musst jetzt hier bleiben!
Inuyasha: Sei ruhig!

Armer Miyouga, von Inuyasha platt getreten.

Miyouga: Ich wurde zerquetscht.

Auf einmal hört Inuyasha Kagome und Shippou schreien, denn Naraku kommt ihnen immer näher.

Inuyahsa: Kagome!

Durch den Spalt sieht er was passiert. Shippou steuert in seiner Möwenform direkt auf die Hütte zu, zwar kann er noch ausweichen aber die Riesenspinne kann es nicht. Sie macht die Hütte dem Erdboden gleich.

Kagome: Inuyasha. Inuyashaaaaa!

Da geht die Sonne auf und aus dem Staub der zermalmten Hütte kommt ein hundeohriger Halbdämon^^. Miroku und Sango sind immer noch auf Kirara, Miroku mit einem roten Händeabdruck auf der Backe.

Miroku: Das ist...
Shippou: Die Sonne ist aufgegangen!
Kagome: Gerade rechtzeitig!

Inuyasha macht sich bereit, Tessaiga ist verwandelt.

Inuyasha: Entschuldige, dass ich dich hab warten lassen, Naraku!

Er läuft auf ihn zu

Inuyahsa: Ich bin dein Gegner!

Miyouga hält sich an den Haaren von Inuyasha fest.

Miyouga: Nun Inuyasha-sama, zerstöre die Barriere mit Tessaiga!
Inuyasha: Ja!
Miyouga: Gut dann! Auf Wiedersehen! Gamyou!

Miyouga lässt Inuyashas Haare los und landet auf der Erde. Inuyasha zerstört die Barriere mit dem roten Tessaiga.

Kagome: Die Barriere verschwindet.
Shippou: Ich habe auch nicht weniger von Inuyasha erwartet.
Sango: Houshi-sama, du nimmst die rechte Seite!
Miroku: Wie du wünschst.

Mit Hiraikotsu zerstört Sango die Beine auf der linken Seite, dann fliegen sie mit Kirara nah ran, sodass Miroku die Beine auf der Rechten Seite mit seinem Mönchsstab abtrennen kann. Kagome kommt auf Shippou, immer noch als Möwe, zu Inuyasha geflogen und springt ab.

Kagome: Inuyasha!
Inuyahsa: Kagome, wo ist der Juwelensplitter?
Kagome: Ähm...er ist in seinem Rücken!
Inuyasha: Ok

Er greift an.

Inuyasha: Nimm das!

Inuyasha rammt Naraku Tessaiga mitten in den Rücken, doch aus der Wunde kommt Miasma und Inuyasha wird durch den Druck des ausströmenden Gifts zurückgeworfen. Mit Tessaiga zerschneidet er ein paar Fleischbrocken von Narakus Körper. Doch die Fleischbrocken wachsen immer wieder zusammen. Kagome kommt zu ihm gelaufen.

Kagome: Inuyasha.
Inuyasha: Es ist gefährlich! Verschwinde!

Er schubst Kagome so, dass sie auf den Boden fällt.

Kagome: Was machst du denn da?

Sie bemerkt, dass die abgetrennten Fleischbrocken immer wieder nachwachsen und beginnen Inuyasha einzuhüllen.

Naraku: Inuyasha, du wirst eins mit mir werden.

Shippou kommt angelaufen, um Inuyasha zu helfen.

Shippou: Inuyasha!

Doch als einer der Tentakeln nach ihm greift, versucht er zu fliehen. Auch Sango will helfen und zerschneidet mit ihrem Schwert eine Tentakel, wird dann jedoch von einer anderen getroffen und sinkt zu Boden, Kirara beißt in so ein grünes Teil, aber aus der Wunde strömt Miasma. Miroku kämpft mit seinem Mönchsstab und Banderolen, aber nichts zeigt Wirkung. Eine angreifende Tentakel kann er mit seinem Stab abwehren.

Miroku: Sogar die Hamafuda nützen nichts.

Eine andere Tentakel trifft ihn und er liegt am Boden.

Inuyasha wird Naraku langsam eingeschlossen.

Inuyasha: Dieses Ding ist mir unheimlich!

Er befreit sich mit Tessaiga.

Kagome: Wenn du nicht weggehst, dann wirst du von diesem Ding verschluckt!

Inuyahsa: Ich weiß!

Inuyahsa rennt aus dem Haufen raus, der gleich wieder zu rumoren beginnt, wächst und schließlich Narakus menschlicher Oberkörper aus ihm herausragt.

Naraku: Egal wie oft du mich zerschneidest, dasselbe wird immer wieder passieren.
Inuyahsa: Halt den Mund! Ich werde dich gleich hier pulverisieren!
Miroku: Sango!

Miroku wirft Sango seinen Mönchsstab zu. Diese fängt ihn und befestigt ihn an ihrem Boomerang. Damit wirft sie nach Naraku, trifft und trennt seinen menschlichen Teil vom Rest.

Naraku: Das wird mich nicht besiegen!
Inuyasha: Du bist erledigt, Naraku! Kaze no Kizu!
Kagome: Triff!

Kagome schießt einen Pfeil ab und beide Attacken treffen Naraku voll. Ein gleißendes Licht, ist das einzige was man sehen kann. Und dann sieht man Kikyou, sie hat was bemerkt. Sie streicht mit ihren Shinidamachu durch die Gegend. Auch Sesshoumaru bemerkt etwas und Kagura, sie bemerkt….ihren Herzschlag!

Kagura: Mein Herz kam zurück.
Kanna: Naraku ist...tot.

Kohaku, der ebenfalls durch die Gegend zieht, bemerkt auch etwas.

Kohaku: Aneue...

Ein zerstörtes Feld, von Naraku nichts übrig als ein großes Loch im Boden. Sango kommt hinter Kirara hervor.

Sango: Haben wir es geschafft?
Shippou: Haben wir Naraku endgültig zerstört?

Miroku nimmt die Gebetsperlen von seiner Hand und was sieht er? Sein Kazaana verschwindet. Er muss sich erstmal auf einen Baumstamm setzten und kann es noch nicht fassen. Shippou kommt zu ihm gelaufen.

Shippou: Was hast du, Miroku?
Miroku: Shippou...schau...

Er hält ihm seine Hand hin, Shippou denkt natürlich erst mal er will ihn einsaugen und versteckt sich in einem Loch im Baumstamm.

Miroku: wirklich Shippou, schau...

Shippou ist außer sich und auch die anderen drei sind es.

Kagome&Inuyasha&Sango: Das Kazaana st verschwunden!?

Kirara verwandelt sich wieder in seine kleine Form.Kagura und Kanna durchqueren bei Sonnenuntergang einen Wald.

Kagura: Kanna, was kann möglicherweise an einem Platz, wie diesem sein?
Kanna: Kagura, was ist dein größter Wunsch?
Kagura: Das sollte offensichtlich sein. Frei zu sein. Ich bin der Wind. Hey!
Kanna: Ich werde dir deinen Wunsch erfüllen.
Kagura: Verstehst du nicht? Ich habe meine Freiheit, dank Narakus Tod schon bekommen.

Doch Kanna hört ihr nicht weiter zu und geht weiter. Schließlich lässt es Kagura sein und folgt ihr.
Szenenwechsel: Ein junger Mann kommt aus einem Busch:

Mann: Ich habe mich verlaufen. Welcher Weg führt zum Fuji? Es ist so dunkel und ich weiß auch nicht welchen Weg ich nehmen sollte.
Kagome: Das fühlt sich gut an.

Kagome, Sango und Shippou sind in der Nähe und nehmen ein Bad in den heißen Quellen.

Kagome: Es ist eine Weile her, seit dem wir so ausruhen konnten, nicht wahr?
Sango: Sag mal, Kagome-chan... Was wirst du von nun an tun?
Kagome: Ich? Natürlich muss ich immer noch alle Juwelensplitter suchen. Wir haben auch noch nicht alle Splitter gefunden, die Naraku hatte.
Kagome (denkt): Nachdem wir alle Juwelensplitter haben, frage ich mich, ob es unnötig für mich wird, wieder hier her zu kommen.

Sango steht auf und der Wind weht ihre Haare vom Rücken, so dass man eine Narbe sieht.

Kagome: Sango-chan. Du musst außerdem noch nach Kohaku-kun suchen, oder?
Sango: Nun, nachdem Naraku tot ist, frage ich mich, was Kohaku macht.
Kagome: Er ist ganz sicher ok. Wenn wir weiter nach den Shikon Scherben suchen, finden wir Kohaku-kun ganz sicher auch.
Shippou: Sango hat uns, um ihr zu helfen.
Sango: Danke.

Während diesem Gespräch werden sie heimlich von dem jungen Mann beobachtet.

Mann: Sie sind Tennyous. Die Tennyous baden.

Miroku kommt und entdeckt den Spanner.

Miroku: Entschuldigen Sie.

Sango, Shippou und Kagome hören Mirokus Stimme. Kagome taucht sofort bis zum Hals ins Wasser.

Sango: Wer ist da?
Miroku: Was machst du hier?

Sango wirft einen Baumstamm in die Richtung aus der die Stimme kommt, sie kann nicht sehen wer da ist, triff aber Miroku an der Stirn. Dieser fällt vorne über und landet direkt vor der Quelle in der die drei baden.

Sango: Ich wusste doch, dass du es bist, du perverser Mönch.
Miroku: Das ist alles ein Missverständnis! Ich wollte euch zwei nur vor Gefahr schützen!
Sango: Du bist die größte Gefahr!
Miroku: Warte, Sango! Sei nicht voreilig!

Sie nimmt sich einen Stein und wirft ihn direkt auf Miroku. Inuyasha kommt angelockt von dem Krach.

Inuyasha: Was ist gerade passiert?
Kagome: Ah! Inuyasha, OSUWARI!

Und Inuyasha landet direkt in der Quelle. Der junge Mann muss erst mal schlucken.

Mann: Gott sei dank, haben sie mich nicht geschnappt.

Zurück zu Kanna und Kagura, die beiden sind an einem See und gehen durch das Wasser, das ihnen grad mal zu den Knöcheln reicht. Sie gehen auf einen Schrein zu, der im Wasser steht, auf ihm steht ein Spiegel, oder besser schwebt.

Kagura: Ein Spiegel?
Kanna: Welchen Nutzen bringt mir die Unsterblichkeit, nun wo wir uns nie wieder sehen werden und ich werde meine Tag damit verbringen genug Tränen zu weinen, um darin zu schwimmen.

Kagura schaut in den Spiegel, der genau wie der von Kanna aussieht, außer dass die Randeinfassung golden ist. Sie wischt den Dunst vom Glas ab, im Glas spiegelt sich Kannas Spiegel, in Kannas Spiegel spiegelt sich der Mond, der von einer dünnen Sichel plötzlich zum Vollmond wird. Ein Lichtstrahl aus dem goldenen Spiegel kommend wird von Kannas Spiegel reflektiert und gen Himmel geworfen.

Kaguya: Naraku ist gestorben? Was jetzt noch bleibt ist, das Leben auf dieser Welt zu beseitigen und eine endlose Nacht in meine Hände zu bringen.

Das Gesicht einer Frau taucht in dem Spiegel auf, hinter einem, Pentagramm.

Kagura: wer bist du?
Kaguya: Ich bin die Prinzessin der Himmel, Kaguya.

Aus dem Wasser erhebt sich ein Palast.

Kaguya: Das ist das Schloss über den Spiegeln. Kagura, deine Freiheit ist nicht mehr als eine flüchtige Illusion.

Kanna hat sich den anderen Spiegel genommen und hält nun beide.

Kagura: In dem Fall, was hast du dann zu sagen?
Kaguya: Ich sollte dir ewige Freiheit zeigen. Ich werde dir deinen Wunsch erfüllen.
Kagura: Kanna, das sieht wie etwas aus, dass wir vorübergehen lassen können.

In der Neuzeit, besser gesagt in Kagomes Schule.

Lehrerin: „Welchen Nutzen bringt mir die Unsterblichkeit, nun wo wir uns nie wieder sehen werden und Ich werde meine Tag damit verbringen genug Tränen zu weinen um darin zu schwimmen? „ Das ist ein Gedicht das der Eroberer las. Es bedeutet: „Seit ich Prinzessin Kaguya nicht mehr treffen kann, und seit dem mich dass so traurig macht, dass ich in meinen Tränen schwimmen kann, was will mir die Unsterblichkeit Gutes geben?“ Danach befahl der Eroberer den Brief zu verbrennen, auf dem Gipfel von Japans größtem Berg, Tsuruga. Von diesem Zeitpunkt an hieß der Berg ‚Fushi’ (Unsterblichkeit) Das ist die Geschichte des Namens des Fujis.

Da klingelt die Schulglocke. Kagome ist eh schon am Schlafen.

Lehrerin: Ok, das war es für heute. Ich will, dass ihr mir alle einen Aufsatz für das nächste Mal, über Taketori Monogatari schreibt.

Eine Freundin von Kagome, tippt sie von hinten an um sie wach zu machen.

Freundin: Kagome-chan, Ka-go-me-chan, die Stunde ist zu Ende.
Lehrerin: Steht auf! Verneigt euch!

Auf dem Nachhauseweg:

Freundin: Hausaufgaben? Huh. Was für eine Zeitverschwendung..
Eri: Mittelschulschüler schreiben normalerweise doch keine Aufsätze über Märchen, oder?
Ayumi: Aber du weißt, dass Murasaki Shikibu (berühmte japanische Schriftstellerin) gesagt hat, dass das Taketori Monogatari die Mutter aller Geschichten ist.
Yuri: Es ist eins der ersten klassischen Werke.
Eri: Auf jeden Fall war Prinzessin Kaguya extrem egoistisch, oder? Sie gab ihren Werbern unlösbare Aufgaben und ließ sie dann doch ausscheiden. Sie ließ auch den Eroberer ausscheiden und ist vielleicht zum Mond zurückgekehrt.
Kagome (denkt): Ja richtig, Prinzessin Kaguya ist zum Mond zurückgekehrt und kam nie wieder. Ich frage mich wie lang ich noch zwischen zwei Welten hin und her wechseln werde.
Ayumi: Wenn wir davon reden, Kagome-chan, du hast doch auch eine Person in deinem Leben die dir alles geben würde, oder?
Kagome: Was?
Eri: Ich frage mich was er dir heute geben wird.

In diesem Augenblick kommt Houjou mit dem Fahrrad schreiend angefahren.

Houjou: Yo, Higurashi!
Eri: Ah, wenn man vom Teufel spricht.
Houjou: Du kommst jetzt öfters zur Schule als sonst.
Kagome: Äh ja, so ähnlich, danke, dass es dir auffällt.
Houjou: Trink das und du wirst gesünder.

Er gibt ihr einen Vitamin D Drink.

Kagome: Danke.
Houjou: Außerdem, hast du diesen Sonntag was vor? Willst du zu einem amüsanten Park mit mir gehen?

Houjou hält ihr die Karten hin und Kagome ist verlegen. Er legt ihr die Karten auf die Flaschen.

Houjou: Versetz mich dieses Mal nicht.

Kagome lacht gequält, als ihr kleiner Bruder angelaufen kommt.

Souta: Nee-chan! Nee-chan!

Kagome gibt die Drinks und die Karten Yuri und geht zu ihrem Bruder.

Kagome: Souta, was ist los?
Souta: Inuyasha no nii chan ist…

Kagome herrscht ihren Bruder an still zu sein.

Houjou: Ist irgendetwas?
Kagome: Nein, es ist nichts! Gut Leute, wir sehen uns später!

Kagome schnappt sich Souta und läuft weg. Vor einem Hundegeschäft und einem Pixi Foto Automaten bleibt sie stehen.

Kagome: Was ist mit Inuyasha?
Souta: Er kam früher zu unserem Haus, aber dann ist er gegangen.
Kagome: Du weißt, dass das schlecht ist. Du solltest doch auf ihn aufpassen! Was werden wir machen, wenn jemand denkt er sei verdächtig wegen seiner unnormalen Sachen?
Souta: Aber ich...

Die Hunde im Schaufenster des Tiergeschäftes bellen schon die ganze Zeit und Kagome die ja schon sowieso genervt ist....

Kagome: Oh, seid endlich ruhig! Sitz! (Mach Platz)

Die Hunde machen auch ganz lieb sitz, aber nicht nur sie...ein paar Meter neben Kagome liegt Inuyasha am Boden.

Kagome: Inuyasha, warum bist du hier?
Inuyasha: Was meinst du mit „Warum“? Du warst langsam, also kam ich her um dich zu holen!

Ein paar Schulkinder kommen vorbei und damit sie Inuyasha nicht sehen, schubst Kagome ihn schnell in den Pixi Automaten zusammen mit sich selber, das geht so überstürzt das sie übereinander fallen, aber sie sind außer Sichtweite.

Inuyasha: Was machst du da?
Kagome: Ich mache gar nichts.
Inuyasha: Dann was?
Kagome: Ich will mich nur ausruhen!
Inuyasha: Wir haben keine Zeit dafür! Wir müssen uns beeilen und nach den Shikon Scherben suchen! Es ist deine Schuld, dass das Juwel zersplittert ist.
Kagome: Ich weiß das!
Inuyasha: Nein tust du nicht!

Souta, der außen steht und alles hört, ist es leid.

Souta: Ach...sie können nie etwas anderes tun, außer streiten.

Währenddessen geht der Streit weiter.

Inuyasha: Ich lasse dich zurückkommen wann immer du willst, sobald wir alle Stücke des Juwels gefunden haben!
Kagome: Das sagst du, aber du kannst nichts ohne mich machen!
Inuyasha: Das ist es nicht...
Kagome: Das ist es, oder?
Souta: Sie müssen einen Blick auf ihre eigene Dummheit werfen.

Souta schmeißt ein paar Münzen in den Automaten.

Kagome: Ohne mich kannst du die Juwelensplitter nicht finden, oder?
Inuyasha: Was?

Und da blitzt es auch schon. Beide sind ziemlich erschrocken. Dann sieht man nur noch den Automaten von außen und die Stimmen hört man...Eine Menschenmenge hat sich schon davor versammelt.

Inuyasha: Was zum Himmel? Kagome, geh zurück!

Und schon wieder blitzt es.

Inuyasha: Mist...Sankontess...
Kagome: Hör auf!

Da blitzt es zum dritten Mal.

Souta: Du verhältst dich sehr auffallend, Nee-chan.
Kagome: Sitz! (Mach Platz)

Und noch ein Bild. Und da kommen sie auch schon aus dem Automaten, nicht Kagome und Inuyasha, die Bilder. Auf dem ersten: Kagome und Inuyasha streitend. Auf dem zweiten: Inuyasha wie er versucht Kagome „in Sicherheit“ zu bringen. Auf dem dritten: Seine Kampfstellung. Auf dem vierten: Inuyasha auf dem Boden liegend.

Wieder im Mittelalter bei Kagura und Kanna, die beiden sind an einem Bach. Kagura hält einen Zweig in der Hand und schaut gelangweilt, während Kanna etwas aus dem Wasser holt.

Kagura: Bist du endlich fertig?

Kanna hält eine rot leuchtende Kugel in der Hand.

Kagura: Ist das, das Juwel des Drachenhalses?

Kanna nickt. Szenenwechsel: Kikyou läuft durch eine neblige Gegend in der nicht mehr viel zu leben scheint.

Kikyou: Ist das so? Das Jyaki, das anstatt Naraku aufgetaucht ist, ist wirklich da... Ich sollte mich versichern.

Am See Yamanaka, einer der 5 Seen des Fujis: Kagura wirft das Juwel des Drachenhalses ins Wasser.

Kaguya: Mit meiner Stärke und meinem Bogen, sollte ich den Drachen besiegen können und das Juwel von seinem Hals nehmen.

Ein gelber Kreis mit Verzierungen leuchtet gelb auf, das erste Siegel.
Am See Shouji: Der Zweig, den Kagura hatte wird ins Wasser geworfen.

Kanna: Ich dachte es wäre echt, aber jetzt wo ich es von Nahem betrachte, war es nur ein verzierter Zweig mit Wörtern geschmückt.

Ein anderes Symbol (wieder in so einer Kreis form, wie es auch die anderen sein werden nur damit ich das nicht immer wieder sagen muss) in grün leuchtet auf, das zweite Siegel. Dann sieht man alle 5 Siegel, wobei erst zwei von 5 erleuchtet sind, dass heißt gebrochen.

Kaguya: Nur noch drei sind übrig.
Kagura: Welches sollen wir uns als nächstes vornehmen?
Kanna: Die Feuerrattenrobe, Inuyasha.
Kagura: Gut dann.

Szenenwechsel: Kagome und Inuyasha sind wieder im Mittelalter, Kagome hat auch ihr Fahrrad mitgebracht, sie sind allein.

Inuyasha: Was machst du da?
Kagome: Da wir so viel Mühe damit haben sie zu bekommen, mache ich es wie das.

Sie schneidet das Gesicht von ihr und das von Inuyasha aus einem Foto aus und macht sie in ein herzförmiges Medaillon.

Kagome: So, ich bin fertig! Hier.

Sie hängt es Inuyasha um.

Inuyasha: Was?
Kagome: Hab es nur die ganze Zeit bei dir.
Inuyasha: Und was passiert dann?
Kagome: Mmmh...dann wird dein größter Wunsch erfüllt. Seine Macht ist sogar größer als die des Shikon no Tamas...
Inuyasha: Lügner. Ich brauche das nicht, also nimm es zurück.

Er zieht die Kette wieder aus und gibt sie Kagome.

Kagome: Ist es nicht trotzdem nett?

Sie gibt sie wieder Inuyasha.

Kagome: Du kannst nichts ohne mich machen.
Inuyasha: Was hast du gesagt?

Er hält inne.

Kagome: Was ist los? Inuyasha?

Inuyasha schnüffelt.

Inuyasha: Dieser Geruch...Unmöglich!
Kagome: Was hast du denn auf einmal?

Inuyasha hetzt durch den Wald.

Inuyasha (denkt): Kein Zweifel, das ist Narakus Gestank. Der Mistkerl lebt immer noch.

Inuyasha kommt auf ein Feld, es ist dunkel, denn die Wolken verhüllen die Sonne. Kanna und Kagura erwarten ihn bereits.

Kagura: Du kamst.
Inuyasha: Du bist es nur, Kagura? Bist du gekommen um Naraku zu rächen?

Inuyasha zieht Tessaiga.

Kagura: Naraku? Ach ja, da war jemand mit diesem Namen, oder? Er ist nicht länger interessant für mich.

Mit ihren Windschwertern greift sie Inuyasha an, doch er springt in die Luft.

Inuyasha: Und was willst du dann mit deinem Besuch?

Er kommt runter und versucht Kagura mit Tessaiga zu teilen, doch sie ist ihm ausgewichen. Kagome kommt währenddessen mit ihrem Fahrrad angedüst.

Kagome: Inuyasha!
Kagura: Fuujin no Mai.

Inuyasha wehrt Kaguras Windschwerter mit Tessaiga ab. Sie kämpfen weiter.

Kagome: Kagura?
Kagura: Ryuujya no Mai.

Inuyasha weicht den Wirbeln aus, aber Kagura greift Inuyasha mit ihren Windschwertern an, denen Inuyasha nicht ausweichen kann.

Inuyasha: Verdammt!

Die Windschwerter zerschneiden an einigen Stellen seine Kleidung und der Ärmel seines Umhangs wird auch abgeschnitten. Inuyasha landet unsanft auf dem Boden.

Kagome: Inuyasha!
Inuyasha: Komm nicht!

Der Ärmel wird vom Wind in Kaguras Hände geweht. Inuyasha ist sichtlich am Ende.

Kagura: Wir haben die Feuerrattenrobe.
Inuyasha: Was?

Ein helles Licht kommt. Der Vollmond erscheint am Himmel.

Kagome: Ein Vollmond?

Und dann regnet es Sakurablüten.

Kaguya: Nun da ich Kleidung habe, die nicht in den unsterblichen Flammen meiner Liebe verbrennen, wird mein Körper von meinen traurigen Tränen getrocknet und vielleicht sehe ich dich heute wieder.

Kanna hält Kaguyas Spiegel in der Hand.

Inuyasha: Was zum...?

Im Spiegel erscheint Kaguya, immer noch hinter dem Pentagramm gefangen.

Inuyasha: Wer zum Himmel bist du?
Kaguya: Mein Name ist Kaguya, Herrscherin der ewigen Nacht.
Inuyasha: Kaguya hast du gesagt? Was willst du von mir?
Kagome: Inuyasha!

Sie will zu ihm.

Inuyasha: Bleib zurück! Das ist gefährlich.
Kaguya: Ich kann ihn sehen- deinen geheimen Wunsch. Deine wahre form, beherrscht von deinem schwarzen Herz...eine widerliche Bestie.

Inuyasha spiegelt sich in Kaguyas Spiegel, plötzlich verwandelt sich sein Spiegelbild in einen Dämon.

Inuyasha: wovon redest du? Beeil dich und verschwinde! Kaze no Kizu!

Inuyasha will mit Tessaiga angreifen, doch Kagura und Kanna umgibt ein Schutzschild, dass er nicht durchdringen kann.

Inuyasha: Was? Keh, ich hab’s, ich muss euch nur direkt angreifen.

Inuyasha nimmt Anlauf.

Kagura: Ryuujya no Mai.
Inuyasha: Bakuuryuuha!
Kagura: Was? Kanna.
Kaguya: Dummköpfe.

Der Spiegel leuchtet auf. Die Wirbelstürme die vom Bakuryuuha zurückgeworfen wurden, werden von einem schwarzen Loch das plötzlich aufgetaucht ist aufgesaugt.

Inuyasha: Was ist das?

Das Loch wird größer, Blitze schießen heraus und dann werden die Wirbelstürme aus dem schwarzen Loch kommend auf Inuyasha zurückgeworfen. Die Erde wird aufgerissen und Kagome muss sich auch in Sicherheit bringen, Inuyasha weicht aus, aber dann kommt ein Wirbelsturm direkt auf ihn zu.

Kagome: Sitz! (Mach Platz)

Inuyasha wird zu Boden gedrückt und der Wirbelsturm tost über ihn hinweg.

Kagura (lacht): Inuyasha, du hast dich wirklich so weit erniedrigen lassen? Du wurdest von einem Mädchen beschützt.

Etwas später, Kagura, Kanna und Kaguya sieht man nicht mehr. Kagome sucht Inuyasha in der zerstörten Ebene.

Kagome: Inuyasha! Inuyasha! Inuyasha!

Sie hört ihn, sein Wimmern.

Kagome: Inuyasha! Inuyasha. Inuyasha, bist du ok?

Kaguya, Kanna und Kagura sind aber noch da. Sie fliegen auf Kaguras feder und beobachten die beiden.

Kaguya: Dieses junge Mädchen...Der Fluss der Zeit ist anders, nur für dieses Mädchen.
Kagura: Ist es gut, sie gehen zu lassen?
Kaguya: Wir haben was wir wollen.

Und weg sind sie. Sie fliegen zum See Motosu. Inuyashas Ärmel landet im Nass.

Kaguya: Hätte ich gewusst, dass dieser Mantel ohne Schaden brennt, hätte ich nicht an seiner Wahrheit gezweifelt anstatt es in die Flamen zu werfen, hätte ich meine Tage damit verbringen sollen es zu bewundern.

Das nächste Siegel, dieses Mal in rot, leuchtet auf. Szenenwechsel: Miroku und Hachi sind bei Mushin im Tempel. Gerade sind Mushin und Miroku bei dem Grab von Mirokus Vater um zu beten.

Mushin: und ihr habt Naraku endgültig besiegt?
Miroku: Ja.
Mushin: Dein Vater und dein Großvater wären bestimmt stolz auf dich.
Miroku: Ich würde gerne so denken.
Mushin: Und was wirst du jetzt machen? Miroku: Nun wo wir unseren größten Feind Naraku besiegt haben, ist nur noch eine Mission übrig, die ich zu erfüllen habe: Schönen Frauen von der ganzen Welt zu helfen und sie zu führen...sie zu ihren Betten zu führen...

In diesem Augenblick bemerkt er Sangos Aura, die Aura einer wütenden Sango und sieht ihr empörtes Gesicht vor sich. Er sieht sich um, doch kann sie nicht entdecken. Er ist erleichtert.

Miroku: Es ist unmöglich, das Sango hier ist, richtig?
Mushin: Was ist?
Miroku: Nichts. Werden Männer jemals von diesem Terror frei sein?
Mushin (lacht): Soll ich dir die Hand lesen?

Mushin betrachtet sich Mirokus Handfläche.

Mushin: Oh mein...Du hast nur noch drei Tage zu leben.
Miroku: Nur noch drei...?
Mushin: Nicht schlimm. Ich mache nur Spaß.

Miroku fand es nicht witzig und schon hat Mushin eine Beule. Als sie drinnen sind geht das Gespräch weiter.

Mushin: Wenn wir dabei sind Miroku, hier ist das Testament, das dein Großvater, der Mönch Miyatsu-sama für dich hinterlassen hat.

Mushin stellt Miroku eine kleine Schachtel hin, sie ist meinem Band versiegelt, auf dem ein Pentagramm ist.

Mushin: er sagte, es soll dir gegeben werden, sobald du Naraku besiegt hast.

Miroku öffnet die Schachtel und findet einen Zettel vor. Szenenwechsel: Sango fliegt in zivil durch eine Schlucht, natürlich auf Kirara.

Sango: Ich frage mich, was alle gerade machen. Das ist wahr, lass uns uns beeilen und nach Hause gehen.

Kirara lächelt, doch dann scheint sie etwas zu riechen.

Sango: Was ist los, Kirara? Kirara?

Kirara wechselt plötzlich die Richtung. Szenenwechsel: Kohaku hetzt durch den Wald, verfolgt von ein paar Schweinedämonen.

Dämonen: Komm zurück! Gib es uns! Gib uns den Juwelensplitter!

Ein Dämon fängt Kohaku, doch dieser tötet ihn und läuft weiter. Ein Dämon schießt ihm einen Pfeil ins Bein und er kann nicht mehr weiterlaufen, die Dämonen umzingeln ihn.

/P> Dämon: Sieht wie zartes Fleisch aus.

Gerade als die Dämon Kohaku töten wollen, werden sie von Sangos Hiraikotsu in zwei Teile geteilt. Sie kommt auf Kirara angeflogen und packt Kohaku am Arm.

Sango: Kohaku!

/P> Szenenwechsel: Kikyou kommt an ein zerstörtes Dorf. Überall liegen Leichen. Sie kommt an einem kleinen Mädchen vorbei, dass noch lebt.

Mädchen: Miko-sama.
Kikyou: Was ist hier passiert?
Mädchen: ein Dämon hat die Dörfler überfallen.
Kikyou: Ein Dämon?

Das Mädchen ist schwer verletzt, sie gibt Kikyou ein kleines Bündel.

Mädchen: Dies gehörte dem Dorf Mönch.

Kikyou packt das Bündel aus, darin ist eine steinerne Tasse.

Mädchen: ‚Die Steintasse des Buddhas’ Der Dämon wollte es haben.
Kikyou: Ist es ok für dich, mir das anzuvertrauen? Ich könnte auch ein Dämon sein.
Mädchen: Du bist keine schlechte Person...

Dann stirbt das kleine Mädchen.
Szenenwechsel: Inuyasha, Shippou und Kagome sind zusammen unterwegs.

Shippou: Hey, Inuyasha! Werden wir Sango und Miroku zurücklassen?
Inuyasha: In welcher Richtung sind die Juwelensplitter?
Kagome: Sag mal Inuyasha, deine Wunden sind noch nicht verheilt.
Inuyasha: Hör auf dich zu beschweren und such nach den Scherben.
Shippou: Kann es sein, Inuyasha, dass du sauer bist, weil du gegen Kanna und Kagura verloren hast?
Inuyasha: Sei ruhig und sag kein Wort mehr.
Shippou: Du bist sauer! Du bist sauer!
Inuyasha: Ich habe dir gesagt, du sollst ruhig sein.

Und schon hat Shippou eine Beule und das Weinen ist groß.

Shippou: Waaaaaah. Ich wusste, dass er sauer ist.
Kagome: Inuyasha.

Der junge Mann, den wir schon von der Badeszene kennen, hat mittlerweile ein kleines Problem, er wird von ein paar Räubern an einer Brücke aufgehalten, nur Glück das Inuyasha vorbei kommt.

Mann: Braucht ihr etwas?
Räuber: Das sollte offensichtlich sein. Gib uns all deine Kleider die du trägst und verschwinde!
Mann: Aber ich bin gerade auf einer wichtigen Mission. Warum treibt ihr niemand andres auf?
Räuber: Nachdem wir mit dir fertig sind.
Inuyasha: Geht mir aus dem Weg.

Genervt schubst er die Räuber zur Seite und geht weiter, Kagome lächelt etwas verstört.

Räuber: He! Warte eine Minute! Denkst du etwa, du kannst so einfach durch uns hindurch gehen?
Shippou: Lasst es sein, Inuyasha hat keine gute Laune heute.
Räuber: Nerv uns nicht. Wir haben auch keine gute Laune!
Shippou: Sag so etwas nicht, entschuldigt euch solange ihr noch könnt.
Inuyasha: oh, haltet den Mund!
Räuber: Was?

Schon liegt er am Boden und ein anderer Räuber will Inuyasha angreifen.

Räuber: Du kleiner, verdammter...

Doch dann sieht man nur noch die Räuber bewusstlos im Wasser liegen.

Mann: Danke, dass du mich gerettet hast.

Dann wendet er sich noch Kagome zu und verbeugt sich auch vor ihr.

Mann: Ihr habt mich wirklich gerettet.

Als Kagome sein Gesicht sieht, muss sie plötzlich an Houjou denken, weil sie vom Gesicht her gleich aussehen.

Kagome: Houjou-kun?
Mann: Du hast recht. Mein Name ist Houjou Akitoki.
Kagome (denkt): Kann er Houjou-kuns Vorfahre sein?
Houjou: Ich habe nicht viel, was ich euch als Zeichen meiner Dankbarkeit geben könnte, aber bitte nehmt das.

Aus seiner Tasche holt er eine Orange und gibt sein Kagome.

Kagome: Danke.
Houjou: Ich habe gehört, dass sie gut für die Gesundheit sind, also bitte genießt sie.
Kagome (denkt): Ich wusste es.
Houjou: Du auch…

Er will du Inuyasha gehen, stolpert und fliegt hin. Die Orangen fallen aus der Tasche ins Wasser.

Houjou: die Orangen!

Kagome bemerkt in seiner anderen Tasche ein rosafarbenes Stoffteil.

Kagome: Wie hübsch. Was ist das?
Houjou: Das ist ein wichtiges Erbstück.

Er packt es schnell wieder weg.

Kagome: Houjou-kun, was ist es genau?
Houjou: Es wurde durch die Houjou Familie gereicht: Die gefiederte Robe der Himmel.
Kagome: die gefiederte Robe der Himmel? Gehört dir die berühmte Robe?
Houjou: Ja. Nun ja, ich muss mein Abenteuer fortsetzten. Entschuldige mich.

Er geht frohen Mutes an Inuyasha vorbei und stolpert über einen Räuber.

Shippou: so ein Typ wie der wird in dieser Zeit nicht überleben.

Szenenwechsel: wieder bei Miroku, Mushin und Hachi. Miroku schiebt Hachi einen Teller mit essen hin.

Miroku: Hier iss.
Hachi: Danke.
Miroku: Seit einiger Zeit haben wir schon Vollmond.
Hachi: seit einiger Zeit haben wir ihn jede Nacht.
Miroku: Dasselbe geschah vor 50 Jahren.
Hachi: Vor 50Jahren?
Miroku: Mein Großvater, der Mönch Miyatsu, bannte einen bösen Dämon der es jede Nacht Vollmond werden ließ.
Hachi: mit Böse meinst du Naraku?
Miroku: Der Mistkerl ist tot.
Hachi: Heißt das, dass auch das Kazaana in deiner rechten Hand verschwunden ist?
Miroku: Ja, so ziemlich. Gut dann Hachi, denkst du wir sollten gehen und es prüfen?
Hachi: Dafür hast du mich gerufen? Wen stört es, wenn jede Nacht Vollmond ist?
Miroku: Das stand auch in Miyatsu jii-sans Testament. „Es wird die Zeit anhalten und die Welt so klar und heiter wie einen polierten Spiegel machen, alles zerstören, beides, lebendes und totes, in einem.“ Du kommst mit mir, Hachi, oder?
Mushin: Hey, Miroku, wird ein Tanuki wie er nützlich sein?
Miroku: Ist wird okay sein. Trotz seiner Erscheinung ist Hachi recht hilfreich.
Hachi: Sie veralbern mich. Wer würde solch einen gefährlichen Job annehmen?
Miroku: Soll das heißen, dass du meinen Auftrag nicht annimmst?
Hachi: Ich habe keine Angst mehr vor dir, seit dem du dein Kazaana nicht mehr hast!
Miroku: Lass uns mehr reden, als wir gehen. Wir werden ein wenig spazieren gehen.
Miyatsu: Ja, nimm dir Zeit.
Miroku: Was ist los? Komm mit mir.

Und Miroku geht schon los, Hachi folgt ihm zögernd.

Mushin: Was für ein schlechtes Schicksal.

Miroku ist mit Hachi in eine Höhle hinter dem Wasserfall gegangen, man hört nur die Stimmen.

Miroku (schreit): Diskutier nicht mit mir! Weißt du wie viel Ärger du verursacht hast?

Und dann hört man viel sagende Geräusche, den wimmernden Hachi und Mirokus Fäuste.

Miroku: Hachi hat sich freudestrahlend dafür entschlossen mit mir zu kommen.
Mushin: Gut ihr beiden, seit vorsichtig.
Miroku: Ja.

Dann bekommt Hachi noch ne Kopfnuss.

Hachi: Ja, danna (meister). Ich gehe mit dir wohin du willst.

Im Dorf der Dämonenjäger: Sango betet am Grab ihrer toten Freunde, dann steht sie auf.

Sango: Es ist wieder Vollmond. Ich frage mich, was in aller Welt, passiert...

Sie betritt eine Hütte, in ihr liegt der verwundete Kohaku, er schläft. Ihr Blick streift über die Ausrüstung ihres Bruders bis hin auf seinen Rücken, dort entdeckt sie eine Narbe.

Sango: Das ist...

Kohaku wacht auf.

Sango: Kohaku.

Er richtet sich auf.

Sango: Geht es dir gut? Solltest du dich nicht lieber ausruhen?
Kohaku: wo sind wir?
Sango: Das Dämonenjägerdorf- unser zu hause.
Kohaku: Zu Hause?
Sango: Das ist richtig...Du erinnerst dich noch an nichts, richtig?
Kohaku: Es tut mir leid, Sango-sama.
Sango: Es ist alles in Ordnung, mach dir keinen Kopf darum.

Sango lehnt ihren Kopf an Kohaku an.

Sango (denkt): Auch wenn Naraku gestorben ist...bist du immer noch nicht frei...von den Erinnerung an das Töten unseres Vaters und unserer Freunde, nicht wahr?
Kohaku: Aneue...
Sango: Kohaku... Gerade eben, hast du...
Kohaku: Nur an dieses Wort erinnere ich mich, aber sobald ich mich daran erinnere fühlt, fühle ich mich, als ob mein Herz bricht.
Sango: Es ist alles okay, überfordere dich nicht. Nimm dir so viel Zeit, wie du brauchst um dich an alles zu erinnern.

Wind kommt auf. Kirara bemerkt etwas und maunzt auf. Sie läuft aus der Hütte.

Sango: Kirara?

Draußen verwandelt sie sich und vor ihr steht Kagura.

Sango: Kagura. Bist du hier um Kohaku mitzunehmen?
Kagura: Ich bin wegen der Schwalbenkaurimuschel hier, die Kohaku bei sich trägt. Wir sind beide frei von Naraku. Warum versuchen wir nicht miteinander auszukommen? Wenn ihr es mir ohne Widerstand aushändigt, werde ich euch beide am Leben lassen.
Sango: Kohaku, nimm Hiraikotsu.

Kohaku will Sangos Boomerang holen, der immer noch in der Hütte liegt.

Kagura: Ryuuja no Mai.
Kohaku: Hier.

Sango wirft sich mir Kohaku in die Hütte, um Kaguras Angriff auszuweichen, doch die Wirbelstürme zerstören die Hütte und wirbeln beide in die Luft. Sie halten sich an den Händen, doch werden durch die Kraft des Windes getrennt.

Sango: Kohaku!!!

Kagura schneidet mit einer Windklinge die Muschel von Kohakus Kleidung weg.

Kagura: Ich nehme das mit größter Dankbarkeit an.

Die Wirbelstürme hören auf und Kagura verschwindet auf ihrer Feder. Kohaku, der in die Tiefe fällt wird von Kirara aufgefangen. Nachher holt Sango ihren Boomerang aus den Trümmern.

Sango: Sind deine Beine in Ordnung?
Kohaku: Mach dir mehr Sorgen über die Schwalbenkaurimuschel als über mich.
Sango: Was ist das?
Kohaku: Wenn es in ihre Hände fällt...
Sango: Was dann?
Kohaku: Wird der Bann gebrochen.

Szenenwechsel: Miroku und Hachi besuchen das Grab von Miyatsu.

Hachi: Miroku no danna...(Meister Miroku) ist dieses Grab vielleicht…
Miroku: Ja, es ist definitiv das Grab meines Großvaters, des Mönchs Miyatsu.

Ein alter Mann kommt von hinten an das Grab und zu Miroku und Hachi.

Mann: Umm...kanntest du...Miyatsu-sama?

Am See Sai: Kagura wirft die Muschel ins Wasser.

Kanna: Du bist schon lange nicht mehr vorbeigekommen; ist es wahr, dass ich erwarte, dass die Schwalbenkaurimuschel nicht nützt, genauso wie es weder Kiefern noch Muscheln in der einsamen Bucht von Sumi gibt, die sogar von den Wellen gemieden wird?

Das nächste Siegel (dieses Mal in blau) ist gebrochen.

Kagura: Nur noch eins ist übrig. Die Steintasse des Buddhas.

Szenenwechsel: Kagome, Inuyasha, Shippou und Houjou picknicken unter einem Baum.

Shippou: Ich frage mich, ob es diese Nacht schon wieder Vollmond sein wird.
Inuyasha: Das ist genau das, was ich hoffe.

Houjou hat Cup Mein und er findet es...

Houjou: Lecker! Das ist das erste Mal, dass ich so etwas leckeres esse.
Kagome: Sag, wohin gehst du?
Houjou: Ich habe nicht die Erlaubnis, seltsamen Leuten wie dir so etwas zu sagen.

Doch Kagome weiß sich zu helfen, schnell hat sie ihm seine Instandnudelsuppe abgenommen.

Houjou: Die Wahrheit ist, dass ich auf dem Weg zum Fuji bin um die gefiederte Robe der Himmel in seinen Krater zu werfen.
Kagome: Die gefiederte Robe? Die gefiederte Robe die dieser Tennyou gehörte?
Houjou: Ja. Es wurde der Houjou Familie in alten Zeiten anvertraut. Es wird auch gesagt, dass es einmal einer ewig jungen Tennyou gehörte. Seit dem es uns anvertraut wurde, wurde es aufbewahrt als ein kostbares Erbstück. Dann eines Tages kam ein weissagender Mönch gab uns folgende Prophezeiung und reiste dann ab: „Wenn ein Vollmond jeden Nacht erscheint, dann eilt schnell zum Krater an der Spitze des Fujis und verbrennt die gefiederte Robe. Tut ihr das nicht, kann großes Unheil dieses Land befallen.“ Und...es war seit einigen Tagen jede Nacht Vollmond. Die Prophezeiung des Mönches erfüllt sich. Ich muss die gefiederte Robe ohne Aufschub zerstören.
Inuyasha: Hey, das hört sich dumm an. Wenn es wahr ist, was der Mönch sagte, welche Art von Katastrophe wird stattfinden?
Houjou: So viel weiß ich nicht.

Kagome gibt Houjou sein Cup Mein wieder und dieser ist es auch gleich weiter.

Kagome: Wenn ich an den Mond und die gefiederte Robe denke, kommt euch da nicht Prinzessin Kaguya in den Sinn? Wenn ich mich richtig erinnere kam eine Tennyou in einer Vollmondnacht, zu ihr um sie in die gefiederte Robe einzukleiden und zum Mond zurückzubringen.
Inuyasha: Was? Hast du Kaguya gesagt? Sie stank nach Katastrophe, das ist sicher.

Szenenwechsel: Kikyou trifft in einem Wals auf Kagura.

Kagura: Die untote Miko, die, die Seelen der Toten isst? Das ist ziemlich widerlich.

Kikyou spannt ihren Bogen.

Kikyou: antworte mir: Ist alles Teil von Narakus Plan?
Kagura: Machst du dir immer noch Sorgen wegen diesem toten Idiot?
Kikyou: Tot?

Kikyou setzt den Bogen ab und lässt die Steintasse des Buddhas zu Kagura rollen. Kagura ist verwirrt.

Kikyou: was ist? Wirst du es nicht nehmen? Das ist doch das was du willst.
Kagura: Bist du nicht extrem hilfreich?

Sie nimmt die Tasse.

Kikyou: du und ich sind verschieden.

Ohne weitere Worte geht sie an Kagura vorbei.

Kagura: Seltsam, wie immer. Nun, mit dem hier, haben wir alles. Ich danke dir.

Szenenwechsel: Der alte Mann hat Miroku und Hachi zu sich in seine Hütte eingeladen.

Mann: In diesem Dorf gibt es eine schreckliche Legende. Eines Tages fand man eine Tennyou badend im Dorf Brunnen. Als ein Mann sie sah, stahl er ihr die gefiederte Robe der Himmel.
Hachi: Ich kenne diese Geschichte auch. Wenn ich nicht falsch liege, haben die nicht nachher geheiratet?
Mann: Das ist der Teil, wo die Details der Dorf Geschichte sich unterscheidet. Die Tennyou, deren gefiederte Robe gestohlen wurde, wurde wütend und tötete die unschuldigen Dörfler einen nach dem anderen. Zu unserem Glück, erschien der Mönch Miyatsu-sama und bannte die Tennyou in einen Spiegel, genannt der Spiegel des Lebens.
Miroku: War das wirklich eine Tennyou, oder war es nur ein Youkai, der aussah wie eine Tennyou?
Mann: Wie auch immer, Ich habe gehört, dass die gefiederte Robe, die der Mann gestohlen hatte, echt war.
Hachi: Ist die gefiederte Robe der Himmel in diesem Dorf?
Mann: Nein, Nein. Wer weiß schon wo sie gerade ist.
Miroku: Dann, was wurde aus dem Spiegel des Lebens in dem diese Tennyou gebannt war?
Mann: Er wird im Spiegel des Lebens Schrein verwahrt, zusammen mit dem verzierten Zweig von Hourai im Wald der Verwirrung.

Am See Kawaguchi: Kagura lässt die Steintasse ins Wasser fallen.

Kanna: Ich dachte, die Steintasse würde mit Buddhas Mut gleichgesetzt, aber ich kann noch nicht einmal einen Schimmer von Licht entdecken, dass einer im taufeuchten Grass sehen kann. Was hast du wirklich am Berg Ogura gesucht?

Das letzte Siegel ist gebrochen (lila). Das Pentagramm auf Kaguyas Spiegel verschwindet. Und der Spiegel leuchtet auf, Kaguya verwandelt sich in Sakurablüten und kommt aus dem Spiegel heraus, in der Luft nimmt sie ihre wahre Gestalt wieder an.

Kaguya: Die Reflexion, des scheinenden Mondes, auf dem See ist wirklich außergewöhnlich.
Kagura: Du hast uns versprochen uns zu zeigen, was wahre Freiheit ist, oder?
Kaguya: Nein. Da ist immer noch etwas, was ich brauche.

Währenddessen sitzen Kagome und Inuyasha am Lagerfeuer, Kagome liest ein Buch. Shippou und Houjou sind unter einem Baum auf einem Hang über den beiden.

Kagome: Hey, schau hier. Prinzessin Kaguya gab ihren fünf Werbern fünf unlösbare Aufgaben. Die Feuerratenrobe zu besorgen ist eine davon. Hör zu: der verzierte Zweig von Hourai, das Juwel des Drachenhalses, die Steintasse des Buddhas, die Schwalbenkaurimuschel und die Feuerrattenrobe. Das könnte der Grund gewesen sein, warum Kaguya deinen Mantel wollte.
Shippou: Das ist ein schönes Bild.
Houjou: War es eine unmögliche Liebe?
Shippou: Was hast du? Hast du dich in Kagome verliebt?
Houjou: Während meiner Reise sah ich Kagome-sama und dachte sie wäre eine Tennyou.
Shippou: Du warst also der Spanner.
Houjou: Hey! Erzähl es niemandem!
Shippou: dann wirst du von jetzt an mein Diener sein.
Kagome: Ich frage mich, ob die Prinzessin Kaguya in dem Märchen nicht wirklich zum Mond zurückkehren wollte.
Inuyasha: Hä? Wieso das?
Kagome: Ah! Eine Sternschnuppe! Du musst dir was wünschen. Sag mal, Inuyasha...
Inuyasha: He?
Kagome: Willst du immer noch ein vollwertiger Youkai werden?
Inuyasha: Ist das nicht offensichtlich?
Kagome: Aber du bist doch schon stark genug...
Inuyasha: Keh, sei ruhig. Ich werde ein Youkai werden. Ich habe das schon entschieden. Frag mich nicht.
Kagome: Aber du weißt, Ich habe nachgedacht. Wäre es nicht gut so wie du bist, ein Hanyou zu bleiben? Ich mag dich so wie du bist.
Inuyasha: Keh, wie lahm.
Kagome: Was meinst du mit lahm? Kannst du mir nicht einmal richtig zuhören?

Inuyasha hatte sich weggedreht und Kagome fasst ihn an der Schulter, er dreht sich um und schaut...na ja, wie soll ich das sagen? Kawaii! ^^ Naja, Kagome bemerkt es auch, sie ist verwundert .

Inuyasha: Was?
Kagome: Inuyasha, Gerade eben...
Inuyasha: Was?

Inuyasha schaut auf. Sakurablätter wirbeln umher.

Shippou: was ist los?
Houjou: Es ist untypisch für Sakurablüten um diese Zeit des Jahres. Zu erscheinen.
Kagome: W-Was?

Auf einmal ist es ganz hell. Der Baum unter dem Houjou und Shippou sitzen trägt auf einmal Blüten. Inuyasha macht sich schon einmal bereit.

Kaguya: Nun wo die Zeit für mich gekommen ist die gefiederte Robe der Himmel anzuziehen und der Abschied von der irdischen Welt mich reizt, ich sehne mich nach deiner Gegenwart und ich leide.

Kaguras Spiegel schwebt über dem Wasser und dann erscheint sie selbst hinter ihm.

Inuyasha: Wie nett von dir zu uns zu kommen. Danke.

Er zieht Tessaiga.

Kaguya: Also bist du es schon wieder? Zu denken, ich würde mich herablassen mit solch langweiligen Leuten zu handeln. Wo ist die gefiederte Robe der Himmel?
Kagome: Die gefiederte Robe der Himmel?
Kaguya: Ah, also da ist sie.

Inuyasha geht mit Tessaiga auf Kaguya los.

Inuyasha: Denkst du etwa, wir werden es dir so einfach geben?

Er verwendet Kaze no Kizu, doch plötzlich fängt Kaguya an eine Formel vor sich her zu sagen. Der Angriff ist auf einmal weg, noch bevor er Kaguya berührt hat.

Inuyasha: Was?
Kaguya: Stell dich mir nicht in den Weg.

Ihr Spiegel leuchtet auf und aus ihm heraus kommen „Lichtschlangen“, die wie Peitschen auf Inuyasha einschlagen. Er wird an den Baum zurückgeschleudert und verliert dabei Tessaiga. Dann wird er auch noch mit Wurzeln (dieses Mal echte Wurzeln) an den Baum gefesselt, sodass er sich nicht mehr bewegen kann.

Kagome: Inuyasha!
Inuyasha: W-Was ist das?
Kaguya: Ich dachte du wärst schwach. Du bist ein Hanyou, nicht wahr?
Inuyasha: Na und?

Die Wurzeln scheinen Elektrizität abzugeben und Inuyasha hat Schmerzen. Kagome kommt zu ihm gelaufen.

Kagome: Inuyasha!

Doch dann gibt es nochmals einen Energiestoß und sie wird zurückgeworfen.

Houjou: Inuyasha-dono!
Shippou: Kagome!

Houjou stolpert über eine Wurzel und fällt direkt auf Shippou, dabei fällt ihm die Tasche mit der Robe aus der Hand und sie geht auf.

Kaguya: Ah, das ist in der Tat die gefiederte Robe der Himmel.

Zwar versucht Houjou die Tasche und die Robe wieder an sich zu bringen, aber Kaguya fängt schon wieder an Formeln zu murmeln.

Inuyasha: Verschwinde du Idiot!

Doch da fängt schon der Spiegel an zu leuchten.

Kagome: Kaguya!

Sie spannt ihren Bogen und schießt einen Pfeil ab.

Kaguya: Du bist anmaßend, Mädchen.

Der Pfeil verfehlt Kaguya nur knapp.

Kaguya: Ein reinigender Pfeil? Interessant.

Kagome stellt sich mit gespannter Sehne vor Inuyasha.

Kagome: Lass Inuyasha gehen!
Inuyasha: Du Idiot, geh aus dem Weg.
Kaguya: Mach weiter und versuch es.
Kagome: Du sagst es.

Die schießt den Pfeil ab und Kaguya murmelt wieder, der Spiegel leuchtet auf und der Pfeil wird eingesogen. Der Spiegel wackelt kurz und dann kommt der Pfeil wieder hinausgeschossen, direkt auf Inuyasha zu.

Kagome: Inuyasha!

Sie lässt den Bogen fallen und...

Shippou: Kagome!
Houjou: Pass auf! …wirft sich vor Inuyasha. Houjou wirft seine Tasche in die Bahn des Pfeils, der Pfeil spießt sie auf und dann trifft er Kagome direkt in den Rücken. Inuyasha ist geschockt...

Inuyasha: Kagome...

...ebenso Houjou und Shippou.

Inuyasha: KAGOME!!!!
Kagome: Ich bin glücklich...Inuyasha...dir geht es gut...
Inuyasha: Idiot! Warum hast du so etwas Leichtsinniges getan?
Kagome: Machst du nicht auch immer leichtsinnige Dinge für mich?

Dann wird sie ohnmächtig und fällt auf den Boden.

Inuyasha: Kagome! Kagome! Kagome! Kagome!!! Verdammt, lass mich gehen! Bastard. Wenn Kagome stirbt, wirst du nicht länger in einem Stück bleiben.
Kaguya: Mach dir darum keine Sorgen. Ich werde es ihr nicht erlauben, so zu sterben. Das beiseite, warum wirst du nicht mein Diener? Wenn du es tust, dann werde ich dir deinen Wunsch erfüllen.

Inuyashas Spiegelbild verwandelt sich in einen Dämon, der richtige Inuyasha aber wird nur noch wütender.

Inuyasha: Leg dich nicht mit mir an! Lass mich jetzt sofort gehen!

Kagome schwebt, mit dem Pfeil im Rücken und der daran hängenden Robe zu Kaguya, immer noch bewusstlos.

Kaguya: Ich werde das Mädchen für jetzt bei mir behalten.

Langsam schweben sie fort.

Inuyasha: Warte! Was hast du vor mit Kagome zu tun?
Kaguya: Wenn du wünschst mein Diener zu werden, dann komm zu meinem Schloss der Illusionen.
Inuyasha: Bastard! Denkst du, du könntest dich aus dem Staub machen?

Dann sind die Blüten weg, es ist wieder dunkel und Inuyasha kann sich befreien, er läuft gleich vom Baum weg.

Inuyasha: Verdammt! Hey, wo ist dieses Schloss der Illusionen?
Shippou: woher sollen wir das wissen?
Houjou: Um...Der Mönch, den ich erwähnte sagte auch diese Worte: „Das Schloss der Tennyou ist auf dem See Motosu und niemand soll ihm zu Nahe kommen.“

Inuyasha ist immer noch sehr wütend...
Szenenwechsel: Miroku fliegt auf Hachi immer noch bei Nacht.

Miroku: Sag Hachi, Ich frage mich warum mein Großvater sie nicht einfach in sein schwarzes Loch eingesogen hat.
Hachi: Ist das nicht offensichtlich? Er ist dein Großvater. Diese Tennyou war eine wahre Schönheit.
Miroku: Kaguya, he? Ich will mich beeilen und sie schnell treffen.
Hachi: Du hast auch nichts dazu gelernt, oder Meister?

Sie sind gelandet und stehen nun im Wald.

Hachi: Ist das die Höhle mit dem Schrein?

Miroku herrscht Hachi an still zu sein und geht in Deckung.

Miroku: Ein anderer Besucher ist vor uns angekommen.

Man sieht eine Schattengestalt. Miroku hält dieser Gestalt seinen Stab an den Rücken.

Miroku: Beweg dich nicht!

Doch schon liegt er auf dem Boden, wer war es wohl...?

Miroku: W-Warte ne Minute! Bitte!
Sango: Houshi-sama? Warum bist du hier?
Miroku: Sango. Ich habe dich vermisst!

Er ist mittlerweile aufgestanden und hängt nun um Sangos Hals. Sango wird ganz rot.

Sango: Warte mal eine Minuten, Houshi-sama. Was machst du?

Kohaku, Kirara und Hachi stehen verwundert an der Seite und schauen die beiden an. Nun wird Sango noch röter und fängt an sich zu wehren.

Sango: Nein, Houshi-sama. Lass mich gehen!

Und er? Grabscht ihr mal wieder am Po...

Miroku: Ah, wie ich dieses Liebkosen vermisst habe...

Sango bebt und verpasst dem Mönch gleich eine Ohrfeige.

Miroku: Ah, wie ich diesen Schmerz vermisst habe...Es ist eine Weile her, oder Sango?
Sango: Scheint, als hättest du dich nicht verändert.
Miroku: Danke.

Dann gehen sie gemeinsam weiter, durch eine Art Grotte.

Miroku: Ich bin froh, dass es Kohaku gut geht.
Sango: Ja, obwohl er sein Gedächtnis noch nicht wieder hat.

Sie kommen zu dem Schrein, der natürlich leer ist.

Miroku: Sie sind nicht hier. Weder der Spiegel noch der verzierte Zweig von Hourai sind hier.
Sango: Kagura nahm auch die Schwalbenkaurimuschel die Kohaku hatte.
Miroku: Scheint, als ob sich eine schwierige Situation sich entwickelt, oder?
Hachi: Miroku no danna, wird dieses Schwalben-wie.immer-es-sich-auch-nennt auch gebraucht um das Siegel zu brechen? Miroku: So ist es. Jeder der fünf Schätze die Kaguya begehrte stellt eins der Elemente aus dem Onmyou Gogyou (Anm: Schaut mal bei Elements) dar.
Sango: Die Feuerrattenrobe ist eins dieser fünf Dinge. Ist das nicht Inuyashas Kleidung?
Miroku: Wenn sie es ist, dann werden wir vielleicht schon bald auf ihn treffen.

Dann kommen sie zu dem See auf dem Kaguyas Schloss steht.

Sango: Da ist ein Schloss auf dem See.
Miroku: Was für ein starkes Jyaki...

Kaguya vollführt irgendwo im Mondenschein eine Prozedur.

Kaguya: Beide, der Mond und die Zeit haben ihre Spitze erreicht. Nun ist ewige Ewigkeit. Lass das nächtliche Fest beginnen!

Aus den Seen kommen bunte Lichtstrahlen, in den Farben ihrer Siegel die wiederum auch aufleuchten, gelb, lila, blau, grün und rot, aus jedem See ein Strahl. Am Himmel überschneiden sie sich und bilden ein Pentagramm in dessen Mitte der Mond steht, die Strahlen verschwinden und das Pentagramm bleibt am Himmel stehen und leuchtet auf. Das Wasser des Sees Motosu steigt an und Sango; Miroku und Co. müssen sich in Sicherheit bringen. Oben auf dem höchsten Punkt eines riesigen Steins der im Wasser steht, steht Kaguyas Schloss.

Miroku: Wie ist das passiert?
Sango: Das Jyaki ist stärker als vorher.
Miroku: „Derjenige wird Meikyoushisui benutzen um die Zeit anzuhalten und das Leben auf dieser Welt zu vernichten.“

Inuyasha läuft durch den Wald, er sieht das Pentagramm am Himmel. Houjou auf Kagomes Fahrrad (er sitzt zwar drauf, aber er schiebt es mit den Füßen an) und Shippou kommen ihm nach.

Shippou: Da scheint ein Licht über dem Wald! Gehen wir Inuyasha?
Houjou: Sollten wir nicht von Ärger fern bleiben?
Inuyasha: Macht euch nicht so viele Sorgen! Ihr wartet hier.
Shippou: Inuyasha!

Inuyasha ist aber schon weggehüpft.

Shippou: Das ist schlecht, Akitoki. Wenn wir von einem Dämon angegriffen werden, sind wir erledigt!
Houjou: Hah! Das ist wahr!

Und schon „radelt“ er ihm nach.
Szenenwechsel: Kaguya verwandelt sich in Sakurablätter und fliegt mit dem Wind auf ihr Schloss, vom vereisten See aus. Sie verwandelt sich in einem großen Raum zurück, auf einer Fläche mit Wasser, an dessen Rand die 5 Siegel sind und ein Pentagramm bilden, über dessen Mitte ihr Spiegel schwebt. Das Wasser leuchtet auf und Kagura fährt mit ihrer `Hand über den Spiegel, Kagome erscheint darin. Wieder fährt sie mit der Hand drüber und Kagome erscheint in der Luft schwebend. Hinter ihr erscheint das Pentagramm und aus dem Boden wachsen Wurzeln, die ihre Füße befestigen.

Sango: Dort unten, Kirara!

Kohaku und Sango fliegen auf Kirara um das Schloss herum, sie werden von Kaguya durch ihren Spiegel beobachtet. Durch ihren Spiegel schickt sie Feuerbälle durch den See und stellt sie damit unter Beschuss. Kirara kann dem ersten Feuerball nur knapp ausweichen.

Sango: Kirara!

Auch auf Hachi wird gefeuert.

Hachi: Danna, Ich kann nicht noch näher dran!
Miroku: Sei vorsichtig, Hachi!

Doch Hachi wird getroffen.

Sango: Houshi-sama!

Hachi stürzt ab und verwandelt sich am Boden wieder in einen Dachs. Miroku eilt besorgt zu ihm.

Miroku: Hachi! Geht es dir gut? Deine Verletzung ist nicht ernst. Hachi!

Doch Hachi schließt die Augen und liegt leblos am Boden.

Miroku: Hachi. Hachi!

Und Miroku fängt an zu weinen, dass heißt ich glaube er weint. Da hört er Hachi schnarchen. Er schläft nur. Schlimmer geht es, den immer noch unter Beschuss stehenden Geschwistern.

Sango: Kohaku, halt dich fest.
Kohaku: Sango-sama.

Auch den weiteren Schüssen weichen sie aus.

Sango: Da ist etwas im Wasser!

Doch auch Kirara wird nun getroffen und fällt, aufgefangen werden die drei von Shippou, der sich in einen rosa Ballon aufgeblasen hat und nun im Wasser treibt.

Shippou: Sango!
Sango: Shippou!

Inuyasha schießt aus dem Gebüsch.

Inuyasha: Kagome!
Sango: Inuyasha!
Kaguya: Also bist du doch gekommen, Hanyou?
Inuyasha: Kagome! Geht es dir gut?

Kagome, immer noch bewusstlos, hört plötzlich Inuyashas Stimme und wacht auf.

Kagome: Inuyasha...

Der Pfeil in ihrem Rücken verschwindet, die Robe fällt runter und die Wunde verheilt.

Kagome: Inuyasha...Inuyasha!
Kaguya: Ihre Wunden sind verschwunden. Die Kraft der gefiederten Robe der Himmel ist in der Tat erstaunlich.

Sie nimmt sich das schalähnliche Kleidungsstück.

Kaguya: Damit werden alle meine Wünsche wahr werden.

Inuyasha läuft mit hoher Geschwindigkeit übers Wasser.

Inuyasha: Kagome, Ich komme jetzt um dich zu retten, Halte nur etwas länger durch!
Kagome: I-nu-ya-sha!

Kagome sieht ihn durch den Spiegel. Kaguya lässt wieder ihre Hände über den Spiegel fahren und schon erscheint bei Inuyasha etwas.

Inuyasha: Was?

Aus dem Wasser kommen riesige Wasserschlangen (ca. 7).

Inuyasha: Das ist...Verdammt!

Er wird in die Luft gewirbelt und die Schlangen beißen nach ihm, doch er weicht im Fall immer wieder aus. Houjou, Kirara, Sango, Kohaku, Miroku und Shippou beobachten das Ganze.

Houjou: Ich wusste, dass es besser gewesen wäre nicht herzukommen,

Inuyasha kämpft derweil immer noch mit den Schlangenköpfen, dabei fällt er ins Wasser auf einen Schlangenhals.

Inuyasha: Verdammt!

Er springt ab, ein anderer Kopf will ihn angreifen, er zieht Tessaiga. Die Schlange wirft einen Feuerball nach Inuyasha, der diesen mit Tessaiga abwehren kann.

Inuyasha: Kaze no Kizu!

Er trifft eine Schlange und tötet sie.

Inuyasha: Das dauert zu lange. Ich töte sie alle mit Bakuryuuha.

Die restlichen Schlangen attackieren ihn von allen Seiten mit Feuerbällen aus ihren Mäulern, Inuyasha muss ihnen immer wieder ausweichen.

Inuyasha: Verdammt, Ich kann das Bakuryuuha nicht einsetzen, wenn sie aus verschiedenen Richtungen angreifen!

Szenenwechsel: Bei Kaguya.

Kaguya: Hiermit besitze ich die Kraft der Illusionen.
Kagura: Wie ich es mir gedacht habe, die gefiederte Robe der Himmel ist nicht geeignet für eine falsche Tennyou wie du.

Wieder bei Inuyasha: Immer noch kämpft er gegen die Schlangen.

Inuyasha: Verdammt

Er muss den Feuerbällen immer wieder ausweichen. Er springt hoch und landet auf einer Schlange.

Inuyasha: Du kannst mich nicht angreifen, wenn ich auf deinem Freund stehe!

Doch die Schlangen stört das wenig, es wird weiter auf ihn geschossen.

Inuyasha: Verdammt! Sie greifen trotzdem an!

Er wird in die Luft geschleudert, fällt.

Inuyasha: Verdammt!

Er fällt ins Wasser und stellt fest, dass die Schlangen nur einen gemeinsamen Körper haben.

Inuyasha: So ist das! Sie teilen einen Körper. Ich muss nur ihn treffen.

Ein Schlangenkopf greift ihn unter Wasser an, er springt aus dem Nass raus. Doch da taucht plötzlich Kikyou am Ufer auf, mit gespanntem Bogen, jedoch ohne, dass Inuyasha sie bemerkt.

Inuyasha: Nimm das! Kaze no…

Kikyou schießt ihren reinigenden Pfeil ab.

Inuyasha: ….Kizu!

Kikyous Pfeil und Inuyashas Kaze no Kizu treffen die Schlangen und töten sie.

Inuyasha: Was war mit diesem Pfeil?

Inuyasha schaut sich um, kann jedoch niemanden sehen.

Kikyou: Inuyasha, den Rest überlasse ich dir.

Dann geht sie, Inuyasha schüttelt sich noch trocken und eilt gleich weiter.

Inuyasha: Jetzt wurde ich aufgehalten!
Kagura: Was? Sie wurden schon zerstört? Wie enttäuschend, in Anbetracht ihrer gewaltigen Erscheinung. Du wirst als falsche Tennyou enttarnt.
Kagome: Eine falsche Tennyou? Ich wusste, sie war nicht echt.
Kagura: Ich habe von Kanna gehört, dass du, wie Naraku andere Youkai in dich aufnimmst um ihre Kräfte zu übernehmen. Du hast eine Tennyou gefressen und ihre ewige Jugend genommen, oder?

Inuyasha hat in der Zeit, das Schloss erreicht und das Tor mit Tessaiga zerschlagen.

Inuyasha: Kagome!
Kagura: Dein ewig junger Körper... ich bin mir sicher, Naraku wollte ihn für sich selbst.
Kaguya: Dieser unechte Hanyou...wie schmutzig.
Kagura: Dein Hass für diesen Hanyou ziemlich intensiv, nicht wahr? Du weißt etwas, doch. Ich bin eine Frau, geboren von Naraku, es wird mir langsam langweilig auf dich aufzupassen.

Kanna steht mir ihrem Spiegel hinter Kagura, in ihm spiegelt sich Kaguya.

Kaguya: Oh? Wirst du mir etwas Unterhaltsames zeigen?

Kannas Spiegel leuchtet auf.

Kagura: Wie hört sich „deine Seele stehlen“ an?

Kanna fängt an, doch Kaguya lacht nur. Kagura ist verwirrt.

Kagura: Kanna, was ist los?
Kaguya: Idioten, dachtest du, du könntest meine Seele stehlen? Ich werde euch nun erzählen, warum ich die gefiederte Robe der Himmel haben wollte.

Kaguya fängt wieder an, ihre Formel zu sagen. Die Robe formt sich zu einem Kreis um Kagura herum.

Kaguya: Meikyoushisui no Hou!

Im Kreis bildet sich das Pentagramm. Es tritt heraus und legt sich über Kanna und Kagura und die beiden sind verschwunden. Sie finden sich im Wasser wieder und versinken.

Kagura: Verdammt....Mein Körper bewegt sich nicht....

Szenenwechsel: Houjou und Shippou verbinden die Wunden der anderen mit Kagomes Verbandskasten.

Houjou: Werden diese Dinge wirklich Wunden heilen?
Sango: Nun ja, die Dinge aus Kagome-chans Welt haben eine mysteriöse Kraft.
Miroku: Das ist das erste Mal, dass ich Shippou so verantwortungsvoll erlebe. Du bist manchmal sehr hilfreich, nicht wahr?
Shippou: Akitoki, versichere dich, dass du seine Wunden fest verbunden hast.

Und Houjou macht es...

Miroku: Aua! Wie grausam! Ich habe dich gelobt!
Shippou: So hat es sich aber nicht für mich angehört. Hey, Akitoki, verbinde mein Knie!
Houjou: Ja.

Und schon macht er es.

Sango: Shippou, wer ist das?
Miroku: Ich denke, ich habe dich schon mal irgendwo gesehen.
Houjou: Ist das so?
Shippou: Mach dir darüber keine Sorgen. Er beginnt einen Wert zu entwickeln.

Houjou lacht schwach und seufzt. Sie schauen sich um, außer Miroku, der pinselt an seiner Hand herum.

Shippou: Was machst du Miroku?
Miroku: Ich fühle mich nicht länger wohl ohne das, seit dem ich mein Kazaana nicht mehr habe. Ich kann nicht gut mit meiner linken Hand malen, nicht wahr?

Mit schwarzer Tinte hat er sich einen Fleck auf seine Hand gemalt.
Szenenwechsel: Inuyasha ist schon fast da, er wird von Kaguya durch ihren Spiegel beobachtet.

Kaguya: Er kam.
Kagome: Inuyasha!
Kaguya: Wie auch immer, er kann nicht stören.

Die Robe firmt sich wieder zu einem Kreis, dieses Mal um den, in dem das Pentagramm auf dem Boden ist und wo Kaguya steht.

Inuyasha: Kagome!!!

Kaguya: Du, der du den Fluss der Zeit aufgibst, verschwindest zu den entferntesten Erreichungen der Illusion.

Um Kaguya wirbeln die 5 Siegelzeichen (die Kreise die immer aufgeleuchtet sind) und die Robe.

Kagome: Inuyasha, komm nicht noch näher!

Doch er stürmt weiter mit dem gezückten Tessaiga auf Kaguya los.

Kaguya: Meikyoushisui no Hou!

Das Pentagramm leuchtet auf, das Pentagramm am Himmel sinkt ab und nun ist der Berg, auf dem das Schloss steht in dessen Mitte. Das Licht, dass vom Pentagramm im Inneren kommt, hat Inuyasha erreicht.

Kagome: Inuyasha!!!

Das Pentagramm außen kommt immer näher und wird immer größer. Über den Teilen wo es schon ist friert die Zeit ein. Es breitet sich vom Schloss aus in den Wald aus, auch zu Sango, Miroku, Kohaku, Kirara, Houjou, Shippou und Hachi kommt es.

Shippou: Was zum?

Während Houjou und Hachi schon eingefroren sind, kommt es immer näher.

Miroku: Könnte das Kaguyas Meikyoushisui no Hou sein?
Sango: Willst du sagen, dass die Zeit anhalten wird?
Shippou: Es kommt! Es kommt! Es ist hoffnungslos! Papa, ich werde bald an deiner Seite sein!

Doch sie wurden längst schon erreicht, aber nichts ist geschehen. Das Pflaster auf Shippous Nase hat nur angefangen grün zu leuchten. Auch Kagomes Rucksack und ihr Verbandskasten leuchten.

Sango: Uns geht es gut.
Shippou: Was ist los? Nur für Hachi und Akitoki hat die Zeit angehalten.
Miroku: Das ist...

Auch seine Verbände leuchten grün.

Sango: Kagome-chans Medikamentenbox.
Miroku: Sehr wahrscheinlich haben Kagome-samas Geräte die Kraft eine Zeit Barriere errichten.

Erst schauen sich alle an und dann stürzen sie sich auf die Box, Kampf bis zum Äußersten! Bis Verbänden und Pflastern überall (Shippou z.B. auch auf den Augen) sind sie gewappnet.

Shippou: Meine Augen brennen...
Sango: Ist das nicht ein bisschen viel?
Miroku: So ist es.

Dann werfen sie alles Überflüssige weg.
Szenenwechsel: Inuyasha liegt dampfend am Boden, Kaguya lacht.

Kaguya: Nicht länger soll meine wunderschöne ewige Nacht gestört sein.

Inuyasha steht auf.

Inuyasha: Es ist noch nicht zu Ende.
Kagome: Inuyasha.

Kaguya ist verwundert.

Kaguya: Warum kannst du dich bewegen?
Inuyasha: Warum zum Himmel sollte ich nicht?

Naja, die Zeit läuft weiter für ihn, weil er immer noch Kagomes Medaillon um den Hals hängen hat.

Kagome (denkt): Der Anhänger. Und er sagte, er würde ihn nicht brauchen.

Tessaiga wird rot.

Inuyasha: Das ist die Bezahlung dafür was du alles getan hast!

Nichts passiert, dann beginnt das ganze Bild für Inuyasha zu verschwimmen, Kaguya lacht.

Kagome: Inuyasha!
Inuyasha: Kagome!
Kagome: Inuyasha! Inuyasha? Wo ist er hingegangen?

Kaguya lacht, Inuyasha ist tatsächlich weg.

Kaguya: Dieser ekelhafte Hanyou Bengel war nie wirklich hier.
Kagome: Eine Illusion?

Inuyasha steht draußen auf dem eingefrorenen See.

Kaguya: Das ist die Illusion der parallelen Spiegel. Das ist das Schloss über den Spiegeln!
Shippou: Inuyasha!

Alle kommen angeflogen.

Sango: Dir geht es gut? Wo ist Kagome-chan?
Inuyasha: Sie wurde in Kaguyas Schloss gebracht.
Miroku: Wohin ist das Schloss verschwunden?
Inuyasha: Schaut euch das an.

Im gefrosteten See spiegelt sich das Schloss.

Sango: Außerdem, Inuyasha, was ist mit dem Ärmel deiner Kleidung passiert?

Inuyasha wird sauer und schlägt Miroku.

Miroku: Warum hast du mich gehauen?
Inuyasha: Keh, sei ruhig!

Mit seinem roten Tessaiga schlägt Inuyasha auf das Eis, es öffnet sich ein Tor.

Miroku: Hier drin.

Kohaku läuft los und springt rein.

Sango: Kohaku. Kohaku!

Sango folgt ihrem Bruder.

Inuyasha: Lass uns gehen.
Miroku: Kohaku?

Die beiden folgen.

Shippou: Ok, ich auch!

Doch in seiner Bewegung hält er inne.

Shippou: Ah, ich bin immer noch nur ein unschuldiges Kind! Wartet auf mich!

Er merkt, dass sich das Tor beginnt zu schließen und springt schnell noch rein. Im Schloss sind die anderen schon vorgelaufen.

Shippou: Wo sind alle? Wartet! Lass mich nicht zurück!
Kaguya: Zu denken, dass sie in den Spiegel gelangen können...wie neugierig von ihnen.
Kagome: He du, was ist so interessant daran, die Zeit anzuhalten?
Kaguya: Nur ihr Menschen fühlt, dass der Durchlauf der Zeit wertvoll ist.
Kagome: Ich weigere mich an so einem Ort zu bleiben.

Kaguya geht zu Kagome.

Kaguya: Sei nicht so angegriffen ...Ich werde dich fressen. Beides, deine heiligen Miko Kräfte und deine Kraft Zeit Barrieren zu errichten werden mein sein.

Inuyasha: Kaguya!!!!
Kagome: Inuyasha!

Die Freunde sind angekommen. Kaguya nimmt sich etwas von ihrem Haarschmuck raus und dieser verwandelt sich in ein goldenes Schwert. Damit wehrt sie den mit Tessaiga angreifenden Inuyasha ab.

Kagome: Euch geht es allen gut?
Sango: Dank deiner Medizin.

Inuyasha greift wieder an und wieder wehrt Kaguya ab.

Kaguya: Was ist? Hast du dich entschieden mein Diener zu werden?
Inuyasha: Hör auf mich zu nerven!

Wieder greift er mit Tessaiga direkt an, doch Kaguya hält das Schwert mit der bloßen Hand auf. Sie versucht immer wieder Inuyasha mit ihrem Schwert zu treffen, dann schleudert sie Tessaiga weg.

Inuyasha: Verdammt!
Miroku: Ich kann nicht nur da stehen und zusehen.

Miroku greift mit seinen Banderolen an und Sango mit ihrem Boomerang, doch Kaguya zerstört Mirokus Angriff und hält Hiraikotsu mit ihrem Schwert ab, sie beginnt wieder ihre Formel zu murmeln und Hiraikotsu scheint in blauen Flammen zu stehen, dann wird er zurückgeschleudert.

Miroku: Sango!

Sango und Kohaku werden getroffen und fliegen zurück.

Shippou: Sango!

Sie fallen zu Boden und Sangos Boomerang steckt in einem Pfeiler.

Inuyasha: Sankontesso!

Doch eine Art roter Wurzel (die haben es auch mit diesen Teilen, wenn die wenigstens einen Namen hätten!!!) löst sich von Kaguyas Arm und durchbohrt seinen Bauch. Auch Miroku wird von so einem Teil attackiert und kann es gerade mit seinem Mönchsstab aufhalten.

Miroku: Inuyasha!

Doch dann wird er zu Boden geworfen, sein Mönchsstab fliegt ihm aus der Hand und landet im Boden.

Kagome: Inuyasha! Inuyasha!

Miroku hat sich am Arm verletzt.

Shippou: Kitsunebi!!!

Doch dann kommt Kaguya auf ihn zu und Shippou versteckt sich hinter Miroku.

Shippou: Ich lasse dich das machen, Miroku.

Kaguya geht wieder auf das Pentagramm im Wasser und dreht ihren Spiegel zu Inuyasha, so dass er sich darin spiegelt müsste,...

Kaguya: Schau, Inuyasha. Die schwarze Seele die in deinem Herzen lebt.

...aber man sieht ihn als Youkai.

Inuyasha: Keh, Worüber redest du?
Kaguya: Das ist die Gestalt, die du wahrhaft begehrst. Ich werde diesen Wunsch erfüllen.

Sie fängt an ihre Formeln zu murmeln und der Youkai Inuyasha im Spiegel pulsiert plötzlich. Auch Inuyasha fängt an. Inuyasha beugt sich nach vorne.

Kagome: Inuyasha!

Inuyashas Haare wehen, als ob er im Wind steht und er knurrt, er kämpft mit sich selbst. Er sieht Kaguya und das mehrere Male, wie in einem Traum.

Kaguya: Die Nacht ist das über was ich herrsche. Dunkelheit ist die Kraft die ich begehre. Befreie deine wahre Gestalt die du im Spiegel siehst!

Und? Inuyasha hat schon die Streifen auf der Stirn, aber seine Augen sind leer, er wehrt sich und kämpft.

Sango: Inuyasha.
Shippou: Er beginnt sich in einen Dämon zu verwandeln.
Miroku: Wie auch immer, es ist anders dieses Mal.
Kagome: Nein! Du musst dich nicht verwandeln!

Doch der Spiegel pulsiert immer noch und Inuyasha scheint sich zu verwandeln, sein Spiegelbild scheint die Verwandlung in die andere Richtung zu machen.

Sango: Schaut, der Inuyasha im Spiegel scheint sich in einen Hanyou zu verwandeln.
Kaguya: Das ist deine wahre Natur. Werde zu einem richtigen Youkai, so wie du es dir wünschst. Bann dein menschliches Blut für immer in diesen Spiegel!
Shippou: Was würde das heißen?
Miroku: Das heißt, dass wenn er einmal zu einem wahren Youkai wird, er nie wieder fähig ist in seine halbdämonische Form zurückzukehren.
Shippou: Was?
Sango: Aber Inuyasha sollte fähig sein sich selbst von der Verwandlung abzuhalten.
Miroku: Das ist die Welt im Spiegel. Es kann sein, dass die Dunkelheit in seinem Herzen hier stärker ist.
Shippou: Willst du sagen, dass er nur eine grausame Bestie ist?
Miroku: In der Tat.
Sango: Wenn ich den Spiegel zerschmettere, wird es gestoppt.

Sie nimmt sich Hiraikotsu aus dem Pfeiler. Doch schon kommen wieder diese roten Teile von Kaguya.

Kohaku: Aneue!

Sie hält sie mit ihrem Boomerang auf, doch sie sind zu stark, Kohaku eilt zu ihr.

Kohaku: Aneue!

Doch auch er wird von dem Zeugs gefesselt, während Sango an einen Pfeiler gedrückt wird. Beide werden an dem Pfeiler mit den Wurzeln gefesselt, Kohaku liegt auf dem Boden, Sango hängt am Pfeiler.

Kirara will sie befreien und beißt in die Wurzel.

Sango: Kirara!

Auch sie wird umschlungen.

Shippou: Kagome! Ich werde dich nun hier rausholen.

Doch als er ihre Füße berühren will, wird er von der Energie zurückgestoßen. Miroku versucht es derweil bei Inuyasha und stellt sich vor ihn.

Miroku: Inuyasha, bitte, beherrsche dich! Willst du wirklich deine Seele an Kaguya verlieren und uns vergessen?

Doch Inuyasha schlägt Miroku mit seinen Krallen zurück. Kagome ist traurig und gleichzeitig erschreckt.

Kaguya: Es ist so wie es sein soll. Du kannst wahre Freiheit gewinnen, wenn du einmal die Kraft der Dunkelheit freigesetzt hast.
Miroku: Kagome-sama, Inuyasha ist immer noch am zögern, aber wir können nichts tun. Nur du kannst ihn aufhalten! Ich wollte niemals das Kazaana mehr als ich es jetzt will...

Der Inuyasha im Spiegel verwandelt sich in einen Menschen und der richtige Inuyasha bekommt rote Augen, er schreit zum Himmel.

Kagome: Inuyasha, nein! NEIN!

Kagome hängt immer noch fest und sie weint. Da beginnen ihre Shikon Scherben zu leuchten.

Kagome: Die Juwelensplitter? Shippou-chan, bitte. Nimm meine Juwelensplitter.
Shippou: O-Okay.
Kagome: Wirf sie direkt auf mich!

Shippou klettert am Rücken von Kagome hoch und nimmt sich die Scherben.

Shippou: O-Okay.

Shippou: Hier!

Die Splitter treffen Kagome und sie kann sich mit etwas Kraftaufwand befreien, gleich stürmt sie zu Inuyasha.

Kagome: Inuyasha! Hör auf!

Sie klammert sich an ihn.

Kagome: Bitte! Verwandle dich nicht!

Sie sieht seine verkrampfte Hand und schaut ihm ins Gesicht. Seine Augen sind rot und er quält sich. Doch seine Pupille kommt zurück.

Kagome: Inuyasha...
Kaguya: Was auch immer du tust, es wird nutzlos sein. Was von seinem menschlichen Herzen übrig geblieben ist, wurde in diesen Spiegel gebannt. Er wird sich nie wieder in einen Halbdämon zurückverwandeln.

Shippou: Kagome, geh weg von ihm. Er wird dich töten!

Doch Kagome hält Inuyasha fest.

Kagome: Ich mag dich als Hanyou, Inuyasha!!!!

Man sieht die Szene bevor sie Kaguya zum ersten Mal richtig trafen, am Lagerfeuer.

Kagome: Ich mag dich so wie du jetzt bist. Wäre es nicht schön, so wie du jetzt bist?

Inuyasha kämpft immer noch, er sieht ganz viele Kaguyas, doch dann sind sie weg und er sieht Kagome zu ihm rennend und ihre Hand nach ihm ausgestreckt, doch sie erreicht ihn nicht.

Kagome (in seiner Vorstellung): Inuyasha! Inuyasha!

Seine Krallen werden größer. Er sieht Kagome im Wind von Sakurablüten, lächelnd.

Kagome (in seiner Vorstellung): Ich mag dich als Hanyou, Inuyasha.

Seine Pupillen verschwinden wieder.

Kaguya: Was ist los Inuyasha? Warum zögerst du?

Sie beschwört wieder ihre Formeln.

Er bohrt seine Krallen in Kagomes Arme, sie hat Schmerzen und blutet, sie schaut zu ihm hoch.

Kagome (denkt): Wie kann ich von der Verwandlung aufhalten?

Sie weint und dann.... küsst sie ihn (nicht wirklich ein richtiger Kuss...T.T)
Shippou wird ganz rot im Gesicht und kriecht hinter ein Gitter.

Sango: Kagome-chan...
Kaguya: Nun, befreie die Bestie die in dir ist. Gib mir den Körper dieses jungen Mädchens.

Kagome rollt eine Träne über die Wange.

Kagome (denkt): Inuyasha...Wir wollen für immer zusammen sein, nicht wahr?

Inuyasha wird wieder zum Hanyou und löst seine Krallen aus Kagomes Arm. Kaguyas Spiegel zerbricht.

Kaguya: Was passiert?

Und dann regnet es rote Punkte.

Inuyasha (denkt): Kagome...

Dann erwidert er ihren Kuss.

Shippou: Was ist das? (er meint den „Regen“)

Die beiden lösen ihre Lippen voneinander.

Kagome: Inuyasha, du bist jetzt wieder ok, nicht wahr?
Inuyasha: Kagome!

Er nimmt sie in den Arm und hält sie ganz fest an sich. Miroku dreht sich zu Sango, als er das beobachtet.

Inuyasha: Dummkopf...du bist immer so leichtsinnig.

Er nimmt sie noch fester in den Arm.

Inuyasha: Ich werde noch ein wenig länger ein Hanyou bleiben, für dich.

Kagome nickt.

Sango: Nein, Houshi-sama. Komm mir nicht näher. Komm nicht auf irgendwelche seltsamen Gedanken.

Sango versucht sich zu befreien, aber es geht nicht.

Miroku: Sango.
Kaguya: Du Idiot. Du hast die Chance vergeudet deinen Traum zu erfüllen.

Die Wurzeln verschwinden und Sango, Kohaku und Kirara sind frei.

Miroku: Nun, in meine Arme!

Doch Sango, nimmt nicht ihn, sondern ihren bewusstlosen Bruder in die Arme.

Sango: Kohaku, bist du in Ordnung?
Shippou: Idiot!

Inuyasha nimmt sich Tessaiga, es verwandelt sich.

Kaguya: Dieser Hanyou wollte sein Schwert gegen mich richten...du solltest deinen Platz kennen.

Plötzlich werden die roten Punkten, die seit dem Kuss von der Decke fallen, zu Inuyashas Ärmel.

Kagome: Die Feuerrattenrobe ist nun wieder vollständig.

Kaguya wird wütend.

Inuyasha: Kaze no Kizu!!!!

Kaguyas Arm ist halb zerstört, doch dann setzt er sich wieder zusammen.

Inuyasha: Was?

Kaguya lacht.

Inuyasha: Keh, du bist genauso wie Naraku, nicht wahr?
Miroku: In diesem Fall sollte es ein einfacher Kampf werden!

Sango macht sich kampfbereit, doch dann hört sich Kohaku er hat Schmerzen und hält sich die Schulter.

Sango: Was ist los, Kohaku?
Kohaku: Meine Schulter brennt.

Sango schiebt die Kleidung weg und sieht auf seiner Schulter Narakus Spinnennarbe.

Sango (weint): Das kann nicht sein.

Miroku hat auch Schmerzen und plötzlich öffnet sich sein schwarzes Loch wieder.

Miroku: Kazaana.

Shippou klettert auf seine Schulter.

Shippou: was ist das? Beeil dich Miroku und verschließ es!
Kohaku: Geh weg, Aneue.
Sango: Kohaku!

Plötzlich scheint es, als ob unter Kohakus Haut etwas zu sein scheint.

Kagome: Was passiert? Das kann nicht sein!
Inuyasha: Es scheint so zu sein.
Sango: Kohaku, halte durch!

Kohaku: Flieh.
Sango: Nein. Ich werde dich nicht wieder alleine lassen.

Eine riesige Spinne scheint aus seinem Rücken zu kommen, er schreit vor Schmerzen, dann explodiert sie und Sango wird durch die Wucht zurückgeworfen.

Kagome: Sango-chan.

Und dann sieht man Naraku, er kam aus Kohakus Rücken.

Inuyasha: Naraku.
Naraku: Es ist eine Weile her, Kaguya.
Kaguya: Naraku? Ich dachte du bist gestorben?
Naraku: Ich bin gestorben um dich rauszulocken.
Miroku: Du bist zeitweilig verschwunden und hast mein Kazaana verschwinden lassen?

Sango kniet sich zu Kohaku, aus dem immer noch Teile von Naraku kommen.

Sango: Wie grausam. Warum hat er so etwas getan?

Naraku versucht Kaguya zu erreichen (er ist in einer halb dämonischen, halb menschlichen Form).

Miroku: Inuyasha, Naraku beginnt Kaguya zu absorbieren!
Inuyasha: Was?
Naraku: Ich werde dich nicht stören lassen.
Sango: Warte. Ich werde dich von Naraku trennen.
Miroku: Renn, Sango!

Miroku nimmt sich Sango und wirft sich mit ihr zur Seite.

Sango: Lass mich los, Houshi-sama!
Miroku: Du wirst auch von Naraku absorbiert werden.

Kirara schnappt sich die beiden und fliegt weiter weg.

Inuyasha: Verdammt! Dieser Bastard, Naraku!
Kagome: Nicht! Kohaku-kun ist bei ihm.
Inuyasha: Warte!

Narakus Arme haben Kaguya erreicht.

Naraku: Werde eins mit mir.

Auch sein menschlicher Oberkörper kommt ihr näher.

Kaguya: Fass mich nicht mit deinem schmutzigen Körper an.

Sie beschwört wieder ihre Formel, ein Erdbeben, Pfeiler stürzen ein und einer trifft Naraku. Kirara hat Sango und Miroku auf einen Deckenbalken gebracht.

Sango: Kohaku!
Inuyasha: Kagome!

Er packt sie und springt mit ihr ebenfalls auf einen Deckenbalken.

Kaguya dreht den Spiegel zu Naraku, er zerfällt fast gänzlich bis auf seinen Kopf und hat große Probleme zu ihr zu gelangen. Gerade noch rechtzeitig rettet Inuyasha sich und Kagome vor einem herabstürzenden Pfeiler. Von Kaguyas Spiegel geht ein gleißendes Licht aus. Das Schloss ist ziemlich zerstört, viel ist eingestürzt. Kaguya steht immer noch vorne. Inuyasha und Co kommen wieder auf den Boden zurück.

/P>Inuyasha: Wo ist Naraku?
Shippou: Ist er gestorben?
Miroku: Nein, er ist nicht tot.

Er beschaut sich seine Hand.

Kagome: Er muss sich irgendwo verstecken
Inuyasha: Verdammt, wird er sich nur ausruhen und uns beim Kämpfen beobachten?
Miroku: Wenn wir Kaguya besiegen, dann wird er ihren Köper nehmen und ewiges Leben erhalten. Aber wenn Kaguya gewinnt, dann ist er uns los. Egal was passiert, Naraku ist im Vorteil. Nun, nachdem ich darüber nachgedacht habe, wir werden schon von Anfang an von ihm kontrolliert.
Inuyasha: Hör auf zu quatschen.
Kagome: Inuyasha?
Inuyasha: Da wird kein Problem sein, wenn wir beide los werden, oder?
Miroku: Nun ja, wir haben nun die ganze Kraft des Kazaanas wieder.
Inuyasha: Misch dich nicht ein! Ich werde Kaguya zerstören!

Inuyasha stürmt mit Tessaiga auf sie zu. Mit einem Kaze no Kizu greift er an, doch Kaguya lässt es verschwinden.

Kaguya: Du kannst mich nicht mit dieser Kraft besiegen.
Kagome: Shippou-chan, bitte verwandle dich in einen Bogen.
Shippou: Ein Bogen? Aber wir haben gar keine Pfeile.
Kagome: Schon ok. Beeil dich.

Währenddessen kämpfen Kaguya und Inuyasha mit ihren Schwertern gegeneinander.

Inuyasha: Du!

Er stößt sie mit seinem Kopf weg. Sie kämpfen weiter und Kaguya nimmt sich ihren Spiegel.

Miroku: Das ist schlecht!

Er läuft los. Wieder murmelt sie Formeln. Kagome, Sango und Shippou (als rosa Bogen) beobachten auf Kirara alles aus der Luft.

Shippou: Der Spiegel leuchtet!
Sango: Das ist der Spruch, der Naraku zerstört hat.

Der Spiegel scheint dasselbe mit Inuyasha vorzuhaben doch....

Miroku: Kazaana.

...Inuyasha wird zurückgeschleudert und Miroku verschließt schnell seine Hand, aber Inuyasha fliegt voll auf ihn und beide fallen rückwärts um.

Inuyasha: Hey, Miroku! Ich habe dir gesagt, dass du nicht stören sollst!
Miroku: ich dachte du hast das gesagt. (Macht doch keinen Sinn...)

Kirara landet und Kagome springt ab, sie nimmt sich Mirokus Mönchsstab der immer noch im Boden steckt und zieht ihn heraus.

Sango: Kagome-chan.

Kaguya greift sie mit den roten Wurzeln an und Kirara und Sango retten Kagome schnell. Inuyasha kommt wieder in den Vordergrund. Kaguya greift ihn an, er weicht aus, aber sie schlägt eine riesige Kerbe in den Pfeiler hinter dem Miroku sitzt. Inuyasha und sie kämpfen wieder mit den Schwertern gegeneinander, Inuyasha schlägt sie zurück und sie geht zu ihrem Spiegel und hält ihr Schwert hoch. Sie beschwört wieder eine Formel und das Schwert leuchtet.

Miroku: Sie wird einen weiteren Fluch aussprechen.

Inuyasha stürmt auf sie zu.

Miroku: Inuyasha! Greifst du sie direkt an, stirbst du!
Inuyasha: Sei endlich ruhig!
Kaguya: Kehre jetzt in die ewige Dunkelheit zurück aus der du kamst.

Auf der Spitze ihres Schwerts bildet sich ein riesiger Feuerball den sie auf Inuyasha wirft, der rennt weiter.

Inuyasha: Nimm das! Bakuryuuha!!!!

Ihre Attacke wird auf sie zurückgeworfen werden.

Kaguya: Dieser Spruch wird keine Wirkung bei mir zeigen.

Aus ihrem Spiegel kommen kleine schwarze Löcher die sich zu einem verbinden und das Bakuryuuha verschwinden lassen.

Miroku: Es ist verschwunden?
Kagome: Inuyasha, sie wird bald angreifen!
Inuyasha: Das weiß ich!

Das Loch wird größer und wieder kommen Wirbel daraus hervor, die viele Balken zerstören.

Inuyasha: Ich muss mir ihren Kopf vornehmen!

Kagome: Lass uns anfangen, Shippou-chan.
Shippou: Ja!

Kagome spannt Shippou.

Shippou: aua aua aua aua!

Kagome setzt ab.

Kagome: Entschuldige, BR>Shippou: Ich achte nicht drauf. Kümmere dich nicht um mich, feuere einfach!

Inuyasha greift mit Kaze no Kizu die Wirbel an.

Kaguya: So eine Kraft wird niemals reichen.

Kagome schießt ihren Pfeil ab.

Kagome: Triff!

Er geht durch die beiden Wirbel hindurch spießt die Robe der Himmel auf und zerstört den Spiegel von Kaguya ganz. Kaguya ist unaufmerksam, das Kaze no Kizu besiegt ihren Wirbel und trifft sie, sie wird zerfetzt.

Inuyasha: Wie ist das?
Kaguya: Aber er ist nur ein Hanyou, und sie sind nur Menschen!
Inuyasha: Wir haben es geschafft!

Dann trifft ein Pfeiler direkt neben Inuyasha und Kagome den Boden und zerstört ihn, die beiden fallen in die Tiefe. Kagome wird von Sango festgehalten und Inuyasha landet kopfüber auf Shippou, der sich wieder aufgebläht hat.

Sango: Bist du in Ordnung, Kagome-chan?
Kagome: Danke, Sango-chan.
Miroku: Hier drüben sind auch in Ordnung.
Shippou: Was für ein Problememacher,

Das Gebäude wird einstürzen sie wollen aus dem Haus raus, doch da bildet sich vor ihnen eine Art schwarze Wolke.

Sango: Was ist das?
Kaguya (lacht): Obwohl mein Körper zerstört wurde, ich bin eine unsterbliche Tennyou. Junges Mädchen mit den heiligen Kräften, werde mein neuer Körper!

Die Wolke schießt auf Kagome zu, die hinter Sango auf Kirara sitzt.

Inuyasha: Kagome!

Sango versucht die Wolke abzuwehren, aber es geht nicht, Kagome wird von ihr weggetragen.

Sango: Kagome-chan!

Als Kagome von Kaguya auf einem Balken abgesetzt wird, erscheint plötzlich Naraku hinter ihr.

Sango: Naraku!
Naraku: Komm, Kaguya.

Und sie kommt.

Inuyasha: Kagome! Duck dich!

Inuyasha schwingt Tessaiga und Kagome tut wie ihr geheißen. Die Kraft Tessaigas haut Naraku mal wieder in ein paar Stücke.

Naraku: Inuyasha!
Miroku: Kazaana!

Miroku saugt mit seinem schwarzen Loch, die Kaguya Wolke ein. Inuyasha springt zu Kagome.

Inuyasha: Bist du okay, Kagome?

Sango kommt auch noch dazu.

Sango: Kagome-chan!

Um Narakus Kopf hat sich eine Barriere gebildet. Er fliegt zum Spiegel wo auch Kohaku steht.

Sango: Kohaku!

Im Spiegel bildet sich ein Tor und Mirokus Mönchsstab, die Robe, Naraku und Kohaku verschwinden darin.

Miroku: Wir sollten uns auch beeilen.
Kagome: Aber, wie kommen wir hier raus?
Miroku: Wenn wir Naraku folgen, können wir vielleicht zur Oberfläche zurückkehren.

Sie gehen durch den Spiegel, dann zerstört ein herabstürzender Pfeiler auch ihn. Shippou trägt Kagomes Juwelensplitter in sich, sie sind in einer Art Tunnel.

Shippou: Wartet! Lasst mich nicht zurück!!!

Dann sieht er plötzlich den Geist Kaguyas hinter sich. Doch eigentlich sind sie schon längst draußen und er schläft nur.

Shippou: Rette mich! Inuyasha, du kaltherziger Idiot!

Dann wacht er auf.

Shippou: Wo ist Kaguya?
Kagome: Es ist alles in Ordnung. Sie existiert nicht länger.
Sango: Hey, schaut mal da.

Das Schloss im Wasser verschwindet.

Shippou: Das Schloss verschwindet.
Kagome: Seht!

Auch das Pentagramm am Himmel löst sich auf.

Shippou: Ich schätze, es ist vorbei.
Miroku: Nein, es ist immer noch nicht vorbei. Naraku ist immer noch am Leben.
Kagome: Aber, wir haben einer seiner Pläne durchkreuzt. Ist das nicht genug für den Moment?
Inuyasha: Keh, es ist nicht genug.
Hachi: Hey, Miroku no danna!
Miroku: Hachi!

Mit einem Knall landet Hachi, als gelbes Transportmittel für Houjou auf dem boden vor den Freunden.

Sango: Also seid ihr zwei in Ordnung?
Houjou: Kagome-sama! Die gefiederte Robe ist zurückgekehrt.

Stolz zeigt er ihr das Kleidungsstück.

Hachi: Mirokus Stab auch. Schaut!

Zwar ist er der Stab in zwei Teilen, aber er ist da.

Houjou: Als ich meine Augen öffnete, fiel es plötzlich vom Himmel in meine Hände.
Kagome: Es ist zu seinem Hüter zurückgekehrt? Wie ein Hündchen!

Inuyasha ist über diese Bemerkung nicht sehr glücklich.

Miroku: Sango. Dieses Mal sagte Kohaku „Aneue!, nicht wahr? Das alleine ist ein gutes Zeichen.
Sango: Danke, Houshi-sama. Ich denke dasselbe.
Miroku: Ojii-sama, Kaguya war in der Tat wunderschön.

Alle schauen geschockt. Typisch Miroku.

Hachi: Danna...
Sango: Houshi-sama, was denkst du nur?
Miroku: Mach dir keine Sorgen, du bist meine einzigste Tennyou.

Er nimmt ihre Hand und streichelt damit sein Gesicht und bekommt prompt eine geklatscht.

Shippou: Idiot.

Kagome (denkt): Eine Sternschnuppe erfüllte einen Teil meines Wunsches. Die Prinzessin Kaguya im Märchen kehrte zum Mond zurück, aber unser Abenteuer wird weitergehen.
Sango: Kagome-chan!
Miroku: Kagome-sama!
Shippou: Kagome!

Sie sind schon vorgegangen.

Kagome: Wie gemein ohne mich zu gehen!
Inuyasha: Nur weil du in Gedanken warst.
Kagome: Was soll dieser Unterton?
Miroku: Naja, wir haben es geschafft Kaguya zu besiegen.
Sango: Wie wäre es wenn ihr beiden für heute aufhört zu kämpfen?

Abspann: Houjou erklimmt den Fuji und wirft die gefiederte Robe in en Krater, dann denkt er an Kagome. Auch der Houjou im Freizeit Park denkt an sie, doch er trifft nur auf ihre Freundinnen. Shippou zeigt die Geschichte in der er der Held ist in gezeichneter Form wieder Kaede.
Wieder gehen sie eine Landstraße entlang. Kagome streckt sich.

Kagome: Ah, das fühlt sich gut an!
Miroku: Oh! Das ist wahr. Sango, wir auch.

Er will Sango küssen, doch die klebt ihm eine und wird rot.

Sango: Was machst du denn auf einmal?
Miroku: Was meinst du? Ich dachte nur wir sollten Kagome-samas Beispiel folgen und...

Inuyasha und Kagome werden ganz rot und es ist ihnen sehr peinlich, Kagome hält sich die Ohren zu.

Kagome: AHHHH! Ich was weiß nicht wovon du redest! Ich erinnere mich an gar nichts.
Inuyasha: I-I-Ich habe es nicht getan, weil ich wollte!

Das war schlecht, Kagome schaut ihn böse an.

Kagome: Was?
Inuyasha: Ah...
Kagome: Warte eine Minute, was meinst du damit?
Inuyasha: N-Nichts, wirklich! Nur, du hast es getan ohne zu fragen...
Kagome: Inuyasha! Osuwari!

Kopfschüttelnd sehen sich der Rest das Gespräch und dessen Ende an.
Dann sieht man noch mal das Medaillon und die beiden Fotos.

Shippou: Inuyasha, werd erwachsen.




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